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MENSCHEN F§R DEMOKRATIE
bombBrief an den IWF wegen Fehlbilanzierung
HeadbombEFSF - 05.12.16
bombBrief an die Junge Union - 14.11.16 bombSchreiben an das IDW bzgl.
HeadbombBilanzierung des EFSF - 19.10.16
Headbomb+ Korrespondenz IDW -> MfD 15.11.16
Headbombund MfD -> IDW 16.11.16
bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
Headbombbezgl. kapitallosem ESM - 03.10.2016
bomb14. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
HeadbombCeta - 27.05.2016
bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
Headbombbzw. Ceta - Ministerpräsident des Landes
HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombBerlin - 20.5.2016
bombBrief an den ifo-Chef - 05.11.14 bombBeschwerde beim Deutschen
HeadbombPresserat - 21.11.13
bombBrief an den IWF - 17.10.13
Headbombund Ergänzender Brief - 14.11.13
bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombHannover - 25.07.13
Headbomb+ Stellungnahme MFD - 21.08.13
Headbomb+ Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft
HeadbombCelle - 10.10.13
bombPetition für die Unabhängigkeit der Justiz und
HeadbombStaatsanwaltschaft - 06.05.13
Headbomb+ Antwort des DBT vom 8. Juni 2016
bombPetition für direkte Demokratie - 25.04.13
Headbomb+ Antwort des DBT - 14.11.16
bombPetition gegen Korruption - 25.03.2013 bombStrafanzeige Target 2 - 10.11.2012 bomb1. Verfassungsbeschwerde - gegen die
HeadbombBundesregierung - 11.04.12
bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 02.07.12
bomb3. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 18.09.12
bomb4. Verfassungsbeschwerde -
HeadbombBundesregierung gegen EZB (beim EuGH) -
Headbomb27.09.12
Headbomb+ Antwort des BverfG vom 06.06.2016
bombPressemeldungen 27.6.12/24.10.12 bombSpringerklage / Vergleich - 28.09.11 bombInsolvenzverschleppung bombPetition an den Deutschen Bundestag -
bomb31.05.11
bombPetition an das Europaparlament - 21.06.11 bomb1. Brief an die Abgeordneten 23.06.2011 bomb2. Brief an die Abgeordneten 26.09.2011 bomb3. Brief an die Abgeordneten 19.05.2012 bomb4. Brief an die Abgeordneten 23.05.2012 bomb5. Brief an die Abgeordneten ESM 20.6.2012 bomb6. Brief an die Abgeordneten 27.06.2012 bomb7. Brief an die Abgeordneten 27.09.2012 bomb8. Brief an die Abgeordneten - gegen
HeadbombKorruption 15.10.12 plus
HeadbombPetition vom 25.03.13
bomb9. Brief an die Abgeordneten - 24.10.12 bomb10. Brief an die Abgeordneten - 05.12.12 bomb11. Brief an die Abgeordneten - 20.05.13 bomb12. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 16.10.13
bomb13. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 10.12.15
bombFragen an den Bundestag - 27./28.06.12 bombBrief an den Bundesrat - 14.06.12 bombBrief an den Finanzminister - 12.06.12 bomb2. Brief an den Finanzminister - 27.02.15 bombWiderspruch Hartz IV - Normenkontrollklage
bombBVerfG
bomb1. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb21.03.11
bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb05.10.11
bombOffener Brief - 16./18.02.11





Wirtschaft – Banken – Politik

Ursache für Riesenschuldenberg der BRD / Träume Verantwortlicher, wie im 1001-Nacht-Märchen – Ein Outing des Triumvirates "Wirtschaft – Banken – Politik" durch Josef Ackermann, der nach zehn Jahren an der Spitze der Deutschen Bank nicht mehr für den Vorstand zur Verfügung steht und im Mai 2012 abtritt (vgl. Welt am Sonntag, 20. November 2011).

Die Wirtschaft, die auf Ideen, die zu Unternehmen führen, fußt, haben mit ihren Unternehmen zu viel an der Unternehmensrendite als deren Einkünfte, Arbeitnehmer viel zu wenig Anteile an der Rentierlichkeit erhalten. Der Unternehmensgründer hat die Idee für das Unternehmen und prägt Leitlinien für Produktion und Arbeitnehmer, die die Produktion und die Nachfrage erst ermöglichen und damit die Realisierung der Idee erst in die Tat umsetzen.
Die Gewinne der Unternehmen im Verhältnis zur Bezahlung der Realisierung sind so hoch, dass sie von den Unternehmern zum großen Teil nicht benötigt werden (egal, ob sie in Sachvermögen oder bar, in Wertpapieren oder Aktien investiert werden) und über Großbanken und Banken und Sparkassen überhaupt für Kredite der Banken und Sparkassen für Kredite zusätzlich rentierlich und für die Unternehmer gewinnbringend vergeben und angelegt werden. Und zwar wiederum an überwiegend Arbeitnehmer, wodurch diese die Nachfrage wieder steigern können und durch ihre Bezahlung aus den Krediten den eigenen Arbeitgeber nochmal an den ihnen von diesem ausgezahlten Arbeitseinkommen Verdienste aus Rückflüssen daraus ermöglichen. Dadurch wächst die Prosperität der Unternehmergewinne bzw. Einkommen aber durch kreditfinanziertes Wachstum, das mehr mit der Zeit ausmacht als reines, ohne Kreditfinanzierung aus normaler Produktion mögliches Wachstum. Dadurch müsste auch der Anteil der Arbeitnehmereinkommen über normale, wachstumsbedingte Zuwächse nominell überplanmäßig steigen können. Der Unternehmer selbst dürfte nur eine normale prozentuale, für die Branche übliche durchschnittliche Rendite aus Gewinnen erwirtschaften, die im Einzelnen allerdings in Grenzen abweichen dürfte bzw. könnte. Diese führt dann auch zu nominellen Steigerungen. Sie muss aber ohne kreditfinanziertes Wachstum sinnvoll in Prozenten festgelegt werden, beispielsweise vom Umsatz als Umsatzrendite. Diese sollte gerade dem eines solchen für eine Lizenzgebühr für ein Patent oder etwas darüber in ebensolchen Grenzen liegend bemessen sein, das ein anderer dann unternehmerisch nutzt, damit sich die Idee überhaupt realisieren lässt. Und er neben ihm die Arbeitnehmer einen übergeordneten Anteil erhalten und nicht mehr umgekehrt. Zwar ersetzen Maschinen Vieles; in vielen teil- oder auch vollautomatisierten Betrieben (bei Rationalisierung) sogar alles.
Aber ohne Menschen geht gar nichts! Es handelt sich lediglich um Verschiebungen! Menschen – und das muss der Sinn jeder Gesellschaftsordnung bzw. jedes Gesellschaftssystems sein, gerade in freiheitlichen Demokratien - müssen in erster Linie Fruchtgenießer (Nießbrauch) sein – und zwar insbesondere die, die realisieren! Gerade in einer kapitalistischen Gesellschaftsordnung, wo der Charakter eines freien Marktwirtschaftens garantiert ist, wenn nur die politische Rahmensetzung aus der politischen Ordnungsfunktion heraus gesetzt wird und dann der soziale Charakter gleich mit garantiert ist, muss eine im o. a. Sinne vernünftige Aufteilung des Erarbeiteten garantiert möglich machen und garantieren. Nur dann ist sie ein von allen Menschen als sinnvoll angesehenes Instrument zur Ermöglichung eines menschenwürdigen Daseins mit vernünftigen Existenzgrundlagen zu werten. Eine Aufteilung im o. a. Sinne sollte Kriterien für eine künftige Umgestaltung einer angeblich auch bislang freien Marktwirtschaft sein und auch Rahmensetzung für eine unbedingte, weiterhin erforderliche Auseinandersetzung der Tarifvertragsparteien, wenn dafür der fehlende Rahmen gesetzlich festgelegt wird und dennoch Spielraum bleiben muss für die Tarifparteien. Sonst hat auch das kapitalistische System keine Überlebenschance, wie wir es immer wieder historisch und heute belegt sehen im unvermeidlichen Währungscrash: Wo die Situation immer reicher werdender Reicher und immer größere Armut zu verzeichnen ist. Da hat Politik versagt.

Wenn der Anteil der unter dem Existenzminimum Lebenden immer größer wird (> 10%, Trend zu 20 % und bei Einführung der Euro-Bonds zu 30 % der deutschen Gesamtbevölkerung tendieren wird), muss nicht mehr vom Teilsklavenstaat, sondern schon generell von sklavenähnlichen Zuständen wie in Diktaturen gesprochen werden.
Politiker, die das zugelassen und zu verantworten haben, wollen noch sozial genannt werden und deren freie Marktwirtschaft ihres Staates soll noch als Vorbild für einen Sozialstaat gelten; ein Hohn!
Hungerlöhne, die - auch ohne Arbeitsplätze zu gefährden - nicht angehoben werden auf gesetzliche Mindestlöhne im sozialstaatlichen Interesse, sondern über eine scheinheilige Lohnuntergrenze ohne ordnungspolitische, gesetzliche Rahmenrichtlinien für die Tarifvertragspartner bindend und den Menschen garantiert, grenzen an Missachtung der Menschenwürde und der Sozialstaatlichkeit, die in einem kapitalistischen freien marktwirtschaftlichen System nur dann nicht mehr garantieren kann, wenn es durch politische Parteien total verwirtschaftet ist. Dass heißt, wenn diese eigentliche freie Marktwirtschaft mit permanent favorisierten sozialen Charakter so gehandhabt wird wie Flugzeuge, die von angetrunkenen Piloten gesteuert werden und manchmal sogar abstürzen. Dies Bild passt im Moment auf das marktwirtschaftliche System Gesamteuropas. Leider!

Dieser Zustand wurde erreicht, weil monetäre Verwirtschaftung von Politik über Parteien zeitgemäß und bisher akzeptabel zu sein schien; ebenso wie das Nichtwahrnehmen oberster Obliegenheit als grundsätzliche Aufgabe von Politik zur Rahmensetzung – also Ausübung von Ordnungspolitik – für Wirtschaften, insbesondere Finanzmärkte und Finanzinstitute, aber insbesondere von Politik selbst, die in dieser Pflicht für sich selbst total desolat fehlgesteuert ohne Rahmensetzung, wie z. B. über staatliche Insolvenzregelungen, fehlende gerichtliche Billigkeitskontrolle eigens für sich selbst gemachter Gesetze, wie z. B. im Rahmen des Maastrichtvertrages auf europäischer Ebene bezüglich des Stabilitätspaktes und einzuhaltender Verschuldungsgrenzen zur Neuverschuldung von drei Prozent der Bruttoinlandsproduktes und maximal Gesamtverschuldung von 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktgesetzes und dem entgegen gesetzt Kontrollen der Einhaltung z. B. über die AEUV verbietet – nun aber je nach Opportunität wieder zulassen will, durch Vertragsänderung wie z. B. nationale oder eventuell später nationale Schuldenbremse und deren Austricksen über subsidiäre Haftungen und Garantien als scheinheilige Scheinpolitik, die nicht mehr mit einer in einem demokratischen System würdigen Politik gleich zu setzen ist; sondern mit Schlawinertum, Strolchentum oder wie immer man es nennen möge. Es erinnert an unmenschliche Vorgehensweisen einiger nur auf Macht und Profit besessenen Unmenschen mit einem Touch von sehr Negativem, wie es das in Führungspositionen bei Großbanken, Wirtschaft und Politik gibt – eigentlich in Unternehmen überhaupt, so lange es nicht zu Vergütungssystemen von Belegschaften kommt, die dem angemessenen Verhältnissen zwischen Idee und deren Realisierung überhaupt entsprechen können.

Dabei spielt auch die Inkaufnahme von Altersarmut, nicht nur Lohnarmut, eine entscheidende Rolle. Es wird einerseits politisch verwirtschaftet, auch unternehmerisch wird verwirtschaftet. Beides trifft Menschen, die allein Wertmaßstab jedes Handelns zu sein haben. Wenn deren Ausverkauf mit steigender Armut hingenommen wird - ob nun arbeitgeberseitig oder politisch oder auch gewerkschaftlich mangels dort sinnvoller Taktierung – dann ist das vorhandene Ergebnis Ausdruck der Unfähigkeit aller Unmenschen, die nur wegen ihrer Unfähigkeit und ihrem Geltungsbedürfnis für diese Positionen als Unmenschen zu bezeichnen sind. In denen sogar in Amtseiden – in der Politik zumindest – garantierten Handlungsweise nur zum Wohle und Interesse des Volkes. Ein Volk ist die Summe von Menschen – teilweise finden sich darin eben auch Unmenschen, die die Bedeutung solcher Eide nicht verstehen wollen oder nachweislich anders interpretieren und sich dafür auch noch politisierte höchstrichterliche Rechtsprechung leisten mit der Folge, dass politische Entscheidungen, aus Nichtpolitikersicht, getroffen werden, notfalls unter Rechtsbeugung, dazu wird Formalrecht in Regierungsrecht transformiert – weswegen aus mangelndem Verständnis von vielen – auch betreffend ihrer eigenen Position eben Monster entstehen. Manchmal auch Ratten, die stinken können und manchen anderen Menschen unter der Masse von Menschen sogar zu hohem Prozentsatz auch stinken können (Politikverdrossenheit/hohe Anzahl von Nicht-Wählern).

Umso mehr, wenn konzertiert im Triumvirat für alle Vorausplanung wie im Märchen von 1001 Nacht nur auf Grund vergangener Wachstumsraten solches Wachstum in – wenn man überhaupt sinnvoll betreffend Einnahmen- und Ausgabenpolitik von Planung sprechen kann – von gleichem Wachstum für alle Zukunft ausgegangen wird. Das ist geschehen, um als Unmenschen vor dem Menschen/Wähler eine gute Figur abzugeben.
So haben sich Großbanken über ihren General, den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann von der Deutschen Bank AG in Frankfurt/Main, nun geoutet, nach vielen, langen Spielen mit Menschen in negativster Weise. Ackermann sprach in einem Artikel der Bildzeitung (16. Oktober 2011) für das Triumvirat von Wirtschaft, Banken und Politik von einer Planung "ausgehend von einem gefühlten Wachstum".
Man sei vom Gefühl ausgegangen, man habe künftiges Wachstum – eigentlich nicht vorhersehbaren – in Planungen dem vergangenen gleich gesetzt. Damit seien die riesigen Schuldenberge durch die Politik in der BRD entstanden. Durch Gefühl, anstelle von Planungen unter Anwendung des Verstandes, was nicht die hohen Vergütungen aus Steuern in der Politik und Renditen der Unternehmen rechtfertigen kann, entstand die totale, enteignende Verwirtschaftung, die quasi "Geschenktes" wieder wegnimmt.
Aber es heißt ja, schwarze Schafe, auch wenn sie erst spät zur Besinnung kommen, wollen noch gern im Himmel vom Herrn geliebt werden. Nur, wir sind Menschen auf der Erde und können solche Schaumschläger nicht leiden und ihnen nicht vergeben, insbesondere weil sie auch töten. Nachdem erwiesen ist, dass diese Fehlplanungen des Triumvirates, insbesondere durch Politik zu immer größerer Armut geführt hat und führen muss, damit eine weitere Herausschiebung des Crashs möglich wird. Je ärmer Menschen werden und Armut immer mehr Menschen am bzw. unter das Existenzminimum drückt, steigt für diese die Sterblichkeit, wird Leben im Schnitt um zwei Jahre verkürzt (siehe einschlägige Presse). Das ist Verkürzung von Leben und möglicher Lebensfreude in einem sonst längeren Leben. Und das haben insbesondere Frau Merkel und das Parlament mit allen Abgeordneten und ihren Kollegen in Europa zu verantworten. Allein mit ihrer zusätzlichen zur Verwirtschaftung vergangener Zeiten ab 1948 nun auf ihrem Schleudersitz mit Fallschirmen (Rettungsschirmen) für sich selbst nun in einem Kasino, das sie für alle Menschen ohne deren Willen als Totenengel von Millionen Menschen selbstmörderisch begannen und weiter ins uferlose treiben, weil sie ohne dies schon verloren hatten.
Eine Planungswirtschaft schlimmer als die Planwirtschaft der DDR, die, wie man weiß, ja ihren Niedergang finden musste durch den späten Ruf 1989 in der Nikolaikirche in Leipzig – Wir sind das Volk, so ist auch die Kreditierung, die eigentlich Sicherheiten zu beachten hat, zu verstehen. Die Banken und die Politik haben sich hier völlig gegen eigentlich für sie zu gelten habende Grundsätze verhalten. Sie haben jede Sicherheit in der Planung außer Acht gelassen. Eine Hampelmann-Verfahrensweise oberster und höchstbezahlter Politiker und Kapitalvertreter. Menschen also, die sich in höchst verantwortlichen Positionen für ein Volk (sogar Völker), also einer Millionenzahl (ja ausdehnbar bis auf Milliarden) bei höchster Bezahlung befinden, die in einen immens hohen, was Großbänker betrifft, Millionenbetrag an Jahressalér mündet. Dafür sollten diese Menschen denken, noch wichtiger aber, sie sollten Ereignisse und Marktbedürfnisse möglichst realistisch und objektiv werten und auch miteinander verknüpfen können. Das haben sie nicht getan.
So haben sie hochvergütet im Triumvirat unser Land BRD und Europa und auch die USA verschaukelt; nur erwecktes Vertrauen und Charisma zählte. (Vorgaukelei!)

Interessant ist dabei eine Begebenheit, die sich für einen Mitstreiter unseres Zusammenschlusses Menschen für Demokratie im Jahre 1982 im Ruhrgebiet bei einer Podiumsveranstaltung Bank für Gemeinwirtschaft anlässlich eines Vortrages des früheren Superministers – Finanz- und Wirtschaftsminister der SPD – Karl Schiller ergeben hatte. Herr Prof. Schiller referierte über die künftige Entwicklung des Industriestandortes Deutschland und hob hervor, welche Wachstumsraten doch das Vertrauen der Menschen in ihrer Arbeit für die Wirtschaft hervorbringt. Auf einen Einwand dieses Mitstreiters seinerzeit hin, warum denn nicht einmal unterstellt würde, dass es auch ein Nullwachstum geben könne, antwortete der Herr Prof.: "Von so einer Situation könne überhaupt, auch nicht theoretisch, ausgegangen werden, denn eine Nation, die dieses Wachstum hervorgebracht habe, könne immer mit solchem Wachstum rechnen." Dem konnte nur ein Achselzucken folgen. Eine Entgegnung des Diskussionsteilnehmers über diese Aussage und diese Antwort auf seine Frage hin erübrigte sich und unterblieb deswegen auch. In den Ausführungen von Herrn Ackermann für das Triumvirat und deren Gefühle ist das mehr als eine Bestätigung aus einem Vorgang der nunmehr fast 30 Jahre zurück liegt. Es beweist, wie verbissene politische Profilierungssucht, auch professoraler Verstand lässt sich zu dümmsten Aussagen ohne jedwede mögliche Begründbarkeit verleiten. So sieht es nach allem Versagen der Vorgänger auch in der heutigen politischen Nachfolgegeneration aus: Eine Finanzplanung auf "gefühltem" Wachstum aufzubauen, das zwar hätte sein können, zeugt von dummdreister Frechheit in höchstbezahlten Posten und maßloser Verantwortungslosigkeit gegenüber allen Menschen.

So haben sie also unser Land und Teile der Welt in Europa und auch den USA verschaukelt. Nur so war auch die aus europäischer Sicht tolle Situation vor Jahrzehnten schon in Amerika begründet. Alles auf Konsum und Konsum und nur auf Schulden. Wir bewunderten von Deutschland aus die großen Ami-Schlitten, die Wolkenkratzer, das Unmögliche, das jederzeit dennoch dort möglich schien. Auf den Nachweis von Substanz wird gar nicht mehr gewartet. Heute sind allein die USA mit einer Billion Konsumentenkrediten bei Chinas Banken verschuldet. Hätte China wie Europa ordnungspolitisch versagt und damit alle obersten Grundsätze für politisches Handeln, wie in Europa üblich, missachtet, wäre eine solche Kreditgewährung gar nicht möglich gewesen.

Mit den verflochtenen Rating-Agenturen haben Großbanken und Banken mit ihren Investmentabteilungen und Anlageabteilungen die Masse normaler und kleinster Anleger abkassiert, sprich ausgebeutet, mit Provisionen und Courtagen und Aufschlägen und in Kursverluste durch bewusste Fehleinschätzung für Unternehmens- und Staatsanleihen gestützt, Verluste sozialisiert und Gewinne privatisiert.

Dieses System, das von Traumtänzern geführt wird und wurde, dass "Eliten", "Arroganzen" und "Narzissten" in Vielzahl (schon über 100 Eliteklubs in der BRD/ Eliteuniversitäten mit Exzellenzen und Exzellenzgesprächen!). Nobelpreise dafür, dass man einfach charismatisch ist, einfach vorhanden ist, ohne etwas geleistet zu haben. Hoffnungsträger zu sein und anfeuern zu können mit z. B. – Yes we can! – ist gleichzusetzen mit jenen, die einzuhämmernde Fragen – wie z. B. "Wollt ihr den totalen Krieg?" – stellten. Und dabei steht hier wie dort fest: No, we can't because of debts!

Die einen mauscheln, schaffen selbst für Parlamente in Europa nicht mehr nachvollziehbare, verkrampfte Fallschirmmodelle, zur Verschleierung des Volksbetruges, wo die Gründung des Vereinten Europas und der EWU schon seinen Grund gefunden hatte, im konzertierten Zusammenschluss von Pleiteländern, um durch eine neue Währung Gesichtsverluste der Obrigkeiten möglichst lange hinauszuzögern und einen Teil der Schulden durch den Übergang auf den Euro über eine immer stattgefundene, indirekte Inflationierung, also eines von den Menschen als richtig empfundenen "Teuros", versteckt abbauen zu können. Der "gefühlte" Teuro hatte eine Begründung durch nachvollziehbare Rechnungsgrundlagen in der Ausgangsbasis des vom Statistischen Bundesamtes zugrunde gelegten falschen Warenkorbes für seine Berechnungen; dieser enthielt keinerlei Luxusgüter, was den tatsächlichen Verhältnissen auch im untersten Einkommensbereich extrem zuwider läuft. Das ist der Nachweis, dass das Empfinden der Menschen besser funktioniert als der Verstand der Obrigkeiten des Triumvirates, der aber erforderlich gewesen wäre, anstelle gefühltes Wachstum für alle Zukunftsplanungen zugrunde zu legen und damit reelle Planungen zu durchkreuzen. Gleichzeitig beweist derzeitige Politik: Sie muss schon deswegen durch direkte Demokratie kontrolliert werden, weil jedes auch künftige o. a. Triumvirat die Summe von Menschen besser einschätzen kann als jedes jetzige.
Nur Feiern, Feiern für die, die verwirtschaftet haben und nun als hoffnungsmachende Redner – auch Parteitagsredner – auftreten, um mit ihren inszenierten Eröffnungsreden über eigene Unzulänglichkeiten hinwegzureden, die eine Ursache für die totale Verwirtschaftung sind, die in die derzeitige Krise geführt haben, hinweg täuschen zu können. Davon gibt es sehr viele frühere maßgebliche Politiker, die alles versäumt haben und nun so schlau darauf hinweisen, dass man darauf doch achten solle, das gerade das, was realisiert werden soll durch derzeitige und künftige Politik, was sie nicht realisiert haben in eigentlich ihnen als Politiker obliegend habender hauptsächlicher ordnungspolitischer Funktion, was grundsätzlich ihre Aufgabe gewesen wäre; aber gerade von denen wurde alles versäumt.

Die, die verstecken wollen, dass sie es sind, die Verantwortung für alle negative Effizienz tragen. Träume. Gefühltes Wachstum/ realisiertes Chaos für Deutschland, Erstbestes aller europäischen Pleiteländer. Die Menschen haben hinzunehmen und daran müssen alle erinnert werden, wie wenig vertretbar nie finanzierbar gewesene Geschenkepolitik war, die jetzt stückchenweise wieder weggenommen werden muss und dann ganz in der unvermeidbaren Währungsreform gänzlichen Schwund bedeuten wird. Bald. Danke. Die Sparprogramme werden Demonstrationen und Rebellionen mit sich bringen. Schon das große von der italienischen Regierung Monti geschnürte Sparpaket muss erst noch angenommen werden. Zudem vermutet werden kann, dass nach einem solchen Abgang die Absicht bestehen kann, ehemalige Weggefährten, die auch nur zugesehen und stillgehalten haben, mit aus dem Geschäft zu reißen, zumindest ihnen am Fell zu zupfen. Denn allesamt sind sie Kasinospieler, die sich in Rettungsschirme geflüchtet haben und alle Menschen damit in die Ausweglosigkeit nach dem Motto: "Rette wer sich kann!" trieben. Und sich selbst vor diesen Ländern mit aufgestockten Rettungsschirmen, das sind eigene Fallschirme, mit hoher Hebelwirkung und unlimitiertem ESM ab 2013, der nun ab 2012 gilt, retten wollen und damit die von ihnen im Amtseid geschworene Handlungsweise nur zum Wohle und im Interesse der Menschen des Landes handeln zu wollen, restlos zu deren Lasten schon längst verspielt haben. Dazu nun noch zur weiteren Verschleierung der Pleitepolitik, die hoch bezahlt wird, von der EZB nun weitere Hilfen beansprucht und auch die Bundesbank einspannen will (zusammen über 250 Milliarden Euro).

Wenn wir nicht menschlich über stinkenden Ratten stünden, müssten und würden wir sagen: Fahrt allesamt zur Hölle. Alle Volksparteien! Und damit es endlich anders zugeht – es endlich Vernunft, Anstand und Moral gibt von Leuten, die aus vergangenen Crashs etwas gelernt haben – wie die Angesprochenen nicht!
Das Outing des Herrn Ackermann ist auch für die Trittbrettfahrer der Politik beim Großkapital eine schallende Ohrfeige, vorallem für eine Bundeskanzlerin, die nicht für die Politik alleine Schuld trägt, die aber seit Jahren oberste Vertreterin der Politik ist, die aber nur herumlaviert. Es heißt "Richtlinienkompetenz" für den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin. Wo sind die Richtlinien? Es sind keine erkennbar, die Frau Merkel für sich gelten lässt bzw. von welchen sie sich leiten ließe. Wenn keine Richtlinien erkennbar sind, wie also kann sie für dieses Amt kompetent sein?

Was die Kanzlerin bei den Finanzinstituten an Abzocke und Ausbeutung des kleinen Mannes zugelassen hat, ist der Politik insgesamt anzulasten. Denn es gibt ja schließlich die Opposition, die sich aber politisch auch nur am Leben erhält – Menschen für Demokratie behandeln dieses Thema an anderer Stelle.

Nicht einmal nach der Finanzkrise, begonnen im September 2008, wurde es für nötig gehalten, endlich Rahmenrichtlinien für Finanzinstitute und Finanzmärkte zu schaffen, die solche Missstände nicht mehr zulassen würden. Erst jetzt, nachdem sich der nächste Finanzcrash anbahnt, die Finanzmärkte schon lange Zeit unruhig geworden sind und der Euro und die Europäische Union, ob nun Währungsunion nur oder Gesamteuropa, sich in größter Gefahr befinden, sind Ansätze gemacht worden, die auch schon in einschlägigen Magazinen beschrieben sind, die für eine Regulierung der Finanzmärkte und der Finanzinstitute nun beabsichtigt sind und die die Gewinnsituation, laut Auskunft der Bänker, wiedergegeben in den Magazinen z. B. Manager Magazin, drastisch beschneiden soll.

Unabhängig davon, wusste man nie, was zu tun war. Da richtete sich die Kanzlerin nach Stimmung. Sie weiß immer noch nicht was sie gegen die Eurokrise tut und tun kann. Die Vorgespräche und die Beschlüsse zu den Vorlagen für den am 8. Dezember 2011 angesetzten Eurogipfel zur Rettung des Euros und der Europäischen Union sind ein >Hohn für alle Deutschen, aber auch für andere Menschen in Europa.

Die Menschen der BRD geben der Kanzlerin zwischen 60 bis 70 Prozent (repräsentativ nach Meinungsumfragen zur Rettung des Euros) keine Chance mehr. Sie hätte diesbezüglich das Volk mit demokratischer Mehrheit nicht mehr hinter sich. Ihre Vorgänger in den großen Volksparteien SPD und hauptsächlich CDU/CSU und FDP haben mit ihren Träumen vom gefühlten Wachstum verspielt. Daher voller Misstrauensantrag. Und daher nochmals der dringende Ruf nach kontrollierender, direkter Demokratie mit Volksbegehren und Volksentscheid.
Demokratie als Fassade der Finanzdiktatur
Zur Bundestagswahl 2017
Ohne Maß
Der IWF
Trumps Wahl ist ein Signal für Deutschlands Parteien
Splitter zum Jahresende
Parteitag der CDU 2016
IWF versagte in der Krise
Einsatz der Bundeswehr in Deutschland
Zerreißprobe internationaler Art
Immer enger?
Zu den Landtagswahlen 2016
Aufgedeckt: Riesen-Volksbetrug in Deutschland und Europa
Irritierende Politik
Lügenpresse
Zum Jahresbeginn 2016
Rechts weg
Raffiniert rangiert
Neue Klagen, altes Leid
Das Böse unter der Sonne – G20
Politik paradox
Ausgemerkelt
Griechen schreiben Geschichte
Kampf der Titanen
Elmau
FiFa-Roulette
Das Scheusal brüllt
Die Silberstreifamhorizontheldin
Nicht an einem Strang
Das große Schweigen
Texte zur Abwicklung des Euro
Rausgeschmissene Zeit
Neue Regeln, altes Treiben
Setzt die Armee ein
Politik flieht vor sich selbst
Hintertürchen für Steuerpolitik
Europa ohne Euro
Alternative zum Euro
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Ostern 2015
Deflation
Aufgeräumt
Insolvenzordnung
Heiner Geißler
Deutschland nicht mehr korrupt
Indien wächst
PEGIDA
Rettungsfieber
Entfesselte Mächte
Das Paradies auf Erden
Ran ans Eingemachte
1:0 für die Opposition
Ramschware Euro
Ölkrieg 2014
Goldener Abschied
Debakel um Hilfe für die Ukraine
Weltfinanzamt
Demonstrationen vor der EZB
Versprechen und Vertrauen
Demokratie-Defizite
Nichts ist sicher
Museumsreif
Weihnachtswünsche 2014
Familienwahlrecht
Ratlose Rater
Rentendebakel
Haushalt optimal
Der weiche Euro
Nagelprobe
Zwei Paar Stiefel
Wer regiert die Welt?
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Das Prinzip Rezession
Besser ist es?
Kohl und Merkel
Schuldenbremse
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Neue Klage des Wulff-Anwaltes
EZB im Kreuzfeuer
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Netter Promitermin?
Deutsche Banken brauchen Geld
Stotterpartie
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Eine Krähe …
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EZB bald einzige Bad-Bank
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Freihandelsabkommen
Der 1. September 2014
Wahl in Sachsen
Europa-Sondergipfel
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Von links auf rechts
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Wer rettet Lebens-Versicherte?
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ESM - EZB - Schuldenflutung
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Krieg der Währungen
Wahl in Italien
Merkels Schäfchen
NPD-Verbot
Ratingagenturen
Krieg in Mali
S&P am Pranger
Politische Aussteuerung
Affe tot, Frau Schavan
Betteln auf hohem Niveau
Spanien im Trend
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Die dickste Lüge...
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Wahlen in Niedersachen
Darum anders wählen
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Wulff hat gar nichts...
MSK = DSK
Aufruf gegen Eurorettung
Rechtsbrüche
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Das Target-2-System
Scheingeschäfte
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Steinbrücks Verdienste
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Die Renten sind unsicher
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Kohls Verdienste
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