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MENSCHEN F§R DEMOKRATIE
bombBrief an den IWF wegen Fehlbilanzierung
HeadbombEFSF - 05.12.16
bombBrief an die Junge Union - 14.11.16 bombSchreiben an das IDW bzgl.
HeadbombBilanzierung des EFSF - 19.10.16
Headbomb+ Korrespondenz IDW -> MfD 15.11.16
Headbombund MfD -> IDW 16.11.16
bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
Headbombbezgl. kapitallosem ESM - 03.10.2016
bomb14. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
HeadbombCeta - 27.05.2016
bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
Headbombbzw. Ceta - Ministerpräsident des Landes
HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombBerlin - 20.5.2016
bombBrief an den ifo-Chef - 05.11.14 bombBeschwerde beim Deutschen
HeadbombPresserat - 21.11.13
bombBrief an den IWF - 17.10.13
Headbombund Ergänzender Brief - 14.11.13
bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombHannover - 25.07.13
Headbomb+ Stellungnahme MFD - 21.08.13
Headbomb+ Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft
HeadbombCelle - 10.10.13
bombPetition für die Unabhängigkeit der Justiz und
HeadbombStaatsanwaltschaft - 06.05.13
Headbomb+ Antwort des DBT vom 8. Juni 2016
bombPetition für direkte Demokratie - 25.04.13
Headbomb+ Antwort des DBT - 14.11.16
bombPetition gegen Korruption - 25.03.2013 bombStrafanzeige Target 2 - 10.11.2012 bomb1. Verfassungsbeschwerde - gegen die
HeadbombBundesregierung - 11.04.12
bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 02.07.12
bomb3. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 18.09.12
bomb4. Verfassungsbeschwerde -
HeadbombBundesregierung gegen EZB (beim EuGH) -
Headbomb27.09.12
Headbomb+ Antwort des BverfG vom 06.06.2016
bombPressemeldungen 27.6.12/24.10.12 bombSpringerklage / Vergleich - 28.09.11 bombInsolvenzverschleppung bombPetition an den Deutschen Bundestag -
bomb31.05.11
bombPetition an das Europaparlament - 21.06.11 bomb1. Brief an die Abgeordneten 23.06.2011 bomb2. Brief an die Abgeordneten 26.09.2011 bomb3. Brief an die Abgeordneten 19.05.2012 bomb4. Brief an die Abgeordneten 23.05.2012 bomb5. Brief an die Abgeordneten ESM 20.6.2012 bomb6. Brief an die Abgeordneten 27.06.2012 bomb7. Brief an die Abgeordneten 27.09.2012 bomb8. Brief an die Abgeordneten - gegen
HeadbombKorruption 15.10.12 plus
HeadbombPetition vom 25.03.13
bomb9. Brief an die Abgeordneten - 24.10.12 bomb10. Brief an die Abgeordneten - 05.12.12 bomb11. Brief an die Abgeordneten - 20.05.13 bomb12. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 16.10.13
bomb13. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 10.12.15
bombFragen an den Bundestag - 27./28.06.12 bombBrief an den Bundesrat - 14.06.12 bombBrief an den Finanzminister - 12.06.12 bomb2. Brief an den Finanzminister - 27.02.15 bombWiderspruch Hartz IV - Normenkontrollklage
bombBVerfG
bomb1. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb21.03.11
bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb05.10.11
bombOffener Brief - 16./18.02.11





Deflation

Angst vor Inflation, vor dem Verfall des Geldwertes, haben alle Bürger und fürchten um den Wert des Ersparten. Diese Angst wird von Politik und Medien am Leben erhalten, Leser und Hörer, Wähler und Bürger werden auf eine falsche Spur gebracht. Es braut sich nämlich eine viel größere Katastrophe zusammen, die alle Ersparnisse auffrisst, die Deflation.
Die Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre ist ein Beispiel dafür, wie schnell Geldvermögen zerstört wurde. Bei jeder Finanzkrise der vergangenen Zeiten kam Deflation auf, bevor eine Hyperinflation kam. So geschah 1929 der große Börsencrash; danach folgte Deflation bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges. Ein anderes Beispiel ist Japan: Seit dem Platzen der Aktien- und Immobilienblase bis hin zum Crash 1990, beherrscht Deflation das Reich der aufgehenden Sonne, die nicht durch die Notenbank, also weder durch Gelddrucken, noch durch einen nullprozentigen Zins, noch mehrere Kulturprogramme besiegt werden konnte.
Auch hier in Deutschland steht eine Deflation bevor. Der Hypotheken-Zins hat seinen Tiefstand erreicht, die Rendite von Staatsanleihen ebenfalls. Herrschte Inflation würde die Rate sofort zu steigenden Zinsen führen, weil keine Bank nach Ausgabe von Krediten weniger Kaufkraft als der Wert der Kredite zurückerhalten möchte und daher mit Zuschlägen zum Inflationsausgleich zum Zins operieren würde. Hohe Zinsen deuten also auf eine zu erwartende mögliche Inflation hin, niedrige Zinsen auf eine zu erwartende mögliche Deflation. Da es bei sinkendem Zins immer weniger rentabel ist, zu investieren, leidet die Wirtschaft. Je mehr Staatsschulden, umso mehr bleiben Investoren fern.
Die Regierung Merkel, die gern Wasser predigt, aber Wein säuft, spricht Käufer an. Die Nachrichten, die die Regierung verbreitet, sind wohlformuliert, entsprechen aber kaum der Wahrheit. Dennoch schätzt der Bürger die Lage richtig ein: Er weiß, der Euro ist unrettbar verloren, also kauft er, wer weiß schon, wie lange es die Währung Euro noch gibt, vor allem aber, was danach kommt. Der Endzeitkauf der Massen bewirkt immerhin eine kurzzeitige Stärkung der Konjunktur. Was wieder verschwiegen wird, ist, dass alle Anlagewerte dem Euroverfall zum Opfer fallen. Hier spielt die Regierung ganz bewusst mit einer Angst davor, die Existenz zu verlieren, und daran will kein Bürger glauben. Vor allem will kein Bürger glauben, dass eine Regierung dies geschehen lassen würde, was jedoch schon längst passierte. Der Glaube daran, Werte erhalten zu können und sogar noch Werte schaffen zu können, veranlasst entsprechende Institute dazu, Immobilien anzupreisen, und dies damit zu begründen, eine Immobilie sei nicht direkt geldwertgebunden. Diese behalte ein jeder, der kaufte, auch nach einem Crash. Dies jedoch ist ein Irrtum, den sich die Politik, aber auch Banken, Immobilienhändler zu Nutze machen. Die Regierung predigt weiterhin Wasser, säuft aber Wein und die Immobilienhändler und Banken fahren weiterhin Gewinne ein und der Bürger kauft und wiegt sich in einer falschen Sicherheit.
Grundbesitz, also Immobilien und Grundstücke, sind wie alle anderen Vermögenswerte jederzeit der Gefahr ausgesetzt, durch Abgaben durch den Staat belastet zu werden. Erinnert sei hier an das Lastenausgleichsgesetz von 1952.
Nach der letzten Währungsreform im Jahre 1948 wurde der Marktwert von Grundstücken zu 50 Prozent mit Lastenausgleichsabgaben, also Steuern belastet, die dann innerhalb eines Zeitraums von 30 Jahren mit 1,667 Prozent des Wertes der Immobilie, also Haus, Wohnung, Grund- und Bodenanteile zu versteuern war.
Eine bessere Besteuerungsmöglichkeit kann sich für den Staat überhaupt nicht finden, weil keine Umgehung durch Steuerflucht und dergleichen möglich sein kann. Die Objekte sind grundbuchlich erfasst, können nicht verheimlicht werden und daher für eine Besteuerung auffindbar. Sollte der Eigentümer nicht zahlen (können), so werden Zwangshypotheken erhoben, die dann im Grundbuch vermerkt werden. Außerdem können bei Übersteigung der Grundschuld durch den Immobilienwert sehr schnell Enteignungen erfolgen.
Immobilien sind also in keinster Weise eine sichere Geldanlage. Sie werden nach den Sparguthaben auf Banken bald die nächste Quelle sein, die vom Staat zur Enteignung herangezogen werden.
Auch Steuerermäßigungen sind leere Versprechen, denn: Je höher die Staatsschulden werden, die heute schon nie mehr zu tilgen sind, desto höher sind die Steuern, die tatsächlich erhoben werden. Der Staat braucht Geld, das holt er sich von den Bürgern, egal wie das Programm heißen mag, egal, was es versprechen mag – halten kann es nichts – der Bürger verliert sein Geld.
Jedes Euroland sitzt auf unmäßigen, nie mehr tilgbaren Schulden. Unabhängig davon, ob es eine Schuldenbremse gibt, wird das Prinzip, alte Staatsschulden mit neuen verrechnen zu wollen, nicht aufgehen. Es fördert Schulden – und rettet nichts. Zudem laufen die einzelnen Volkswirtschaften der Euroländer auseinander, insbesondere bezüglich der Lohn-Stückkosten, was ein Indikator ist.

Die in Europa auseinanderlaufenden Lohn-Stückkosten sprengen den Euro. Halten die Länder der Schuldenunion an Sparprogrammen fest und passen Frankreich, Spanien oder Griechenland gar die Lohn-Stückkosten dem deutschen Niveau an, also senkten sie, ist der Euro Schachmatt. Danach herrscht Deflation.
Eine einheitliche Währung in Europa ist unmöglich, weil die Kosten, um Produkte herzustellen, zu stark differieren. Es gibt keinen Wechselkurs als Ausgleich mehr; es fehlt der Ausgleichmechanismus. Der Konflikt zwischen unterschiedlichen Wirtschaftsräumen in den einzelnen Staaten der EWU, also den am Euro beteiligten wirtschaftlich divergierenden Staaten und der Einheitswährung, ist nicht mehr in den Griff zu bekommen.
Ein weiterer Indikator für den Verfall des Euro ist sein Wert im Verhältnis zum Dollar. Der Euro ist unter 1,05 US Dollar gefallen und fällt bis auf 80 Cent (lt. Goldmann-Sachs-Prognose). Das gab es noch nie und konnte bisher nicht durch das Anleihenprogramm der EZB aufgefangen werden. Auslandsreisen in die USA (Schweiz) usw. würden für Europäer drastisch verteuert. Der großen Freiheit, die der Euro ja auch versprach, ist dann ein Ende gesetzt, wenn es die überhaupt je gegeben haben mochte.
Da die Eurozone mehr exportiert als sie einführt, müssten Handelsüberschüsse den Wert des Euros nach oben treiben, weil die Exportunternehmen die erwirtschafteten Gelder im Ausland gegen Währung des Inlands tauschen müssen, um Löhne z. B. für Arbeitnehmer zu bezahlen. Die Kapitalkluft ist jedoch so groß, dass jeder Überschuss gleich wieder verschwindet, ja mehr noch: Sie senkt auch den Wert des Euro, denn die milliardenschweren Anleihenankäufe, die der EZB-Chef Mario Draghi als Rettungsmittel erlaubte, laufen parallel zu einer anvisierten Zinswende in den USA. Wenn alsbald dort die Leitzinsen angehoben werden, anstatt sie stabil gering z halten, dürfte die gegenläufige Dynamik auch durch die EZB unterschätzt worden sein und der Euro verliert nochmals an Wert.
Demnach gibt es keine Rettung des Euro. Die vermeintlich Rettung des Euro, das ewige Reden von seiner Stabilität, sind politisch genehme Epen, die in Umlauf gebracht werden, damit Bürger weiterhin ihre stetig sinkenden Löhne investieren: in Immobilien, in Anlagen aller Art, in Waren des täglichen Luxus`. Es gibt auch keine „gute Deflation“, wie es der Ökonom Marcel Fratzscher jüngst im „Handelsblatt“ darstellte.
Wird im Rahmen der aufgekommenen Deflation damit argumentiert, es liege an der Absenkung des Ölpreises, was die Inflationsrate in den Minusbereich drückt, dann ist das Mache, der nicht zu trauen ist. Denn, wenn der Wert des Euro weiterhin sinkt, so werden auch Bürger ihre Käufe zurückstellen, egal, was die EZB sagt oder Regierungen predigen. Das bedeutet für alle Firmen: die Preise müssen weiter gesenkt werden, um überhaupt noch etwas verkaufen zu können. Unterstellt, diese Entwicklung breitet sich aus, werden viel weniger Gewinne gemacht, Jobs abgebaut und die Arbeitslosigkeit nimmt zu. Höhere Arbeitslosigkeit bedeutet aber auch sinkende Kaufkraft. Das bedeutet dann Einbruch der Konjunktur und Deflation.
Demokratie als Fassade der Finanzdiktatur
Zur Bundestagswahl 2017
Ohne Maß
Der IWF
Trumps Wahl ist ein Signal für Deutschlands Parteien
Splitter zum Jahresende
Parteitag der CDU 2016
IWF versagte in der Krise
Einsatz der Bundeswehr in Deutschland
Zerreißprobe internationaler Art
Immer enger?
Zu den Landtagswahlen 2016
Aufgedeckt: Riesen-Volksbetrug in Deutschland und Europa
Irritierende Politik
Lügenpresse
Zum Jahresbeginn 2016
Rechts weg
Raffiniert rangiert
Neue Klagen, altes Leid
Das Böse unter der Sonne – G20
Politik paradox
Ausgemerkelt
Griechen schreiben Geschichte
Kampf der Titanen
Elmau
FiFa-Roulette
Das Scheusal brüllt
Die Silberstreifamhorizontheldin
Nicht an einem Strang
Das große Schweigen
Texte zur Abwicklung des Euro
Rausgeschmissene Zeit
Neue Regeln, altes Treiben
Setzt die Armee ein
Politik flieht vor sich selbst
Hintertürchen für Steuerpolitik
Europa ohne Euro
Alternative zum Euro
Hellas
Ostern 2015
Deflation
Aufgeräumt
Insolvenzordnung
Heiner Geißler
Deutschland nicht mehr korrupt
Indien wächst
PEGIDA
Rettungsfieber
Entfesselte Mächte
Das Paradies auf Erden
Ran ans Eingemachte
1:0 für die Opposition
Ramschware Euro
Ölkrieg 2014
Goldener Abschied
Debakel um Hilfe für die Ukraine
Weltfinanzamt
Demonstrationen vor der EZB
Versprechen und Vertrauen
Demokratie-Defizite
Nichts ist sicher
Museumsreif
Weihnachtswünsche 2014
Familienwahlrecht
Ratlose Rater
Rentendebakel
Haushalt optimal
Der weiche Euro
Nagelprobe
Zwei Paar Stiefel
Wer regiert die Welt?
Mehr geheime Mitarbeiter
Das Prinzip Rezession
Besser ist es?
Kohl und Merkel
Schuldenbremse
Reformen
Merkel und die Demokratie
Steuerverluste
Totalitärer Kollektivismus
Bedauerlicher Zwischenfall
Neue Klage des Wulff-Anwaltes
EZB im Kreuzfeuer
Ex-Verfassungsrichter skeptisch
Netter Promitermin?
Deutsche Banken brauchen Geld
Stotterpartie
Deutsche Bank unter Druck
Eine Krähe …
Papierne Moral
Finanzspritze
Politkrimi
EZB bald einzige Bad-Bank
Demonstration für Demokratie
Edward Snowden erhält Ritterschlag
Empfehlungen im Crash-Fall
Letzter Schachzug
Europäische Ratingagentur
Die letzten Wahlen
Hartz-IV reicht
Herr Putin
Nichts mehr wert
Freihandelsabkommen
Der 1. September 2014
Wahl in Sachsen
Europa-Sondergipfel
Banker zahlen drauf
Schuldenschnitt á la Staat
Zuwanderer angeschmiert
Sagenhafte Vermögen
Bundesbank schließt Geldmuseum
Klage gegen Bankenunion
Nur der bußfertige …
Nachhaltigkeit
EZB – Stabilitätsbericht
Feige Krieger
Finanzindustrie hat nichts gelernt
Abgeordnetenbestechung
Auch auf dem 2.
Stabilitätspakt
Avoid Obama
Gedanken zu Merkels Geburtstag
Größenwahns Kinder
Niebel’sche Niederungen
Zur Rede László Andors
Snowden soll nichts sagen
Absenkung der Zinssätze
OECD-Bericht
Fetter Patzer vom Fettnäpfler
Wachstumsmotor Deutschland?
Wohngeld adé
Kranke Kassen
EU Kommission weiß vom Volksbetrug
Draghi warnt
Eigenlob stinkt
Erzwungene Herzensangelegenheit
Von links auf rechts
Hollywood
Nachwehen einer Wahl
65 Jahre Grundgesetz
Verlogenheit
Wer rettet Lebens-Versicherte?
Mindestlohn
Mindestlohn I
Mindestlohn II
Mindestlohn III
Mindestlohn IV
Mindestlohn V
Auf zur Revolution
Europawahlen undemokratisch
Die Schweiz und Europa
Sinnloser Dienst
Das unmögliche Dreieck
Die Einheitsrente
Herr Schäuble trickst
Kritik für „Die Welt“
Union hat die Hosen an
Nullen – Kommas – Nix!
Buchveröffentlichung
Gericht verurteilt Politik
Höchstes Deutsches Gericht
Parteien zur Europawahl
Pressefreiheit
Pflichtentbindung
Europawahlen
Europawahl
Auferstehung „Doktorin“ Schavan
Pro Kopfvermögen
BVerfG - Zugewinn- und Versorgungsausgleich
ESM - EZB - Schuldenflutung
Die hysterische Republik
Revisionsverfahren Wulff
Eigentor des hohen Gerichtes
Richter Hilflos
Schavan und zu Guttenberg
Menschenrechte
Blüten und falsche Fünfziger
Kampf gegen Steuerbetrüger?
Neue Mitbürger
Die vielen Minister
Demokratie auf Türkisch
Wird doch jeder Europäer zahlen?
Datenschutz
Steueroasen
Freihandelsabkommen
Datendiebe am Werk
Enteignung des Bürgers
Bald ohne Bargeld
NSA-Untersuchungsausschuss
Holländische Ratingagenturen
Beamte im Deutschen Bundestag
Rüffel für Banken
Erneuter Volksbetrug
Entdiktatisierung
GroKo - Große Kosten für Bundesbürger
Die Schlampen von der SPD
Was uns die große Koalition schenken wird
Generalbundesanwalt gegen die NSA
Der neue „Zehnt“
Rechtsempfinden der Menschen
Trauma Koalitionsvertrag
Wann kommt die deutsche Verfassung
Anleger und Sparer
Endlich! – Herr Ströbele
Kirche und Staat
Linke Parteipolitik
Deutschland nicht demokratisch legitimiert
Not kennt kein Gebot
Wiki-Leaks +
Die CDU und ihre Geldgeber
Ausnahmezustand
Hochfinanz und die Parteipolitik
Menschen und Aktienmärkte
Der Mensch und sein Amt
Mit voller Absicht
Wahlen
Private Altersabsicherung
Es geht um die Quote
Betrug um Fiskalpakt
Scheitern der Bundesregierung
Nicht wirklich mehr Geld für Hartz-IVler
Keine Überschüsse
Eurorettung mittels Inflation
Asyl für die Kanzlerin
Diskussion über Demokratie
Anklage gegen Wulff
Wahlschein und Wahlberechtigung
Nur Mut, Frau Merkel!
Bezahltes E-Mailing
Noch ein knapper Monat
Der wackere Siegfried
Draghi will Transparenz
Prognosebetrug
Deutschland unrechtmäßig
Wahlgeschenke
Ausgespart
Jugendarbeitslosigkeit
Öffentlichkeitsarbeit...
Führungskräfte
Zertrümmerfrauen
Geschichte zur ...
Paritätischer ...
Zypernkasino
Ratings und Bankenunion
Oettinger über Europa
Lügen
Mitarbeiter der Dienste
Bankenunion
Banken nicht unabhängig
Demokratie in Deutschland
Ganz nah dran
Unser Geld ist nicht sicher
Fein raus
Von Ungarn lernen
TV-Duelle
Frankreich in Not
Finanzen in des ...
Durchschnittsgelähmt
Kampf gegen Korruption
Parlamentarische ...
Bravo, Herr Weidmann!
Am Ende, Frau Lagarde?
Thema: Zypern
Über den Tisch gezogen I
Über den Tisch gezogen II
Alternative für Deutschland
Schröders Huldigung
Homo-Ehe
Gauck
Haushalt in NRW war...
Bankersanktionen
Bankenrettungsfonds
Frauenquote
G-20
Neues von der Eurorettung
Krieg der Währungen
Wahl in Italien
Merkels Schäfchen
NPD-Verbot
Ratingagenturen
Krieg in Mali
S&P am Pranger
Politische Aussteuerung
Affe tot, Frau Schavan
Betteln auf hohem Niveau
Spanien im Trend
Verträge unter Freunden
Mitbestimmung auf...
Die dickste Lüge...
Niedersachsen hat...
Wahlen in Niedersachen
Darum anders wählen
Es ist was faul
Geheimverträge
Wulff hat gar nichts...
MSK = DSK
Aufruf gegen Eurorettung
Rechtsbrüche
In der Falle
Das Target-2-System
Scheingeschäfte
Teufel kehrt heim
Abgeordnetenbezüge
Das Letzte
Insolvenzordnung für ...
Energiewende
Bankenrettung
Untätigkeit des BVerfG
Unheimlichkeit in der ...
Schlechtes Wirtschaften
Goodbye, Griechenland
Generalstreik
Atlantis
Medien im Nebel
Euro Finance Week
Berliner Basar
Amour fou
Betrug an der Basis
Rettungsschirme...
Wahl der Bundes...
ZDF
Steinbrücks Verdienste
EU Gipfel im Oktober
Aurea mediocritas
Verblendung
Sie haben uns belogen
Buhmänner unter sich
Doppelte Buchführung
Kraftakt
Armutszeugnis
Bärendienst
Acht Euro mehr
Zu Ehren Helmut Kohls
Kein Respekt
Un- und Wahnsinn
Die Renten sind unsicher
Serial Merkel
Bad, bad, bad
Menschen sind keine ...
Kohls Verdienste
Gesteuerte Falschaussagen
Außen hui, innen pfui
DDBRD!
Gabriel im Untergrund?
Kohls Geist
Keine Einigung
Deutschland offen
Aufruf gegen den ESM
2.Aufruf gegen den ESM
Fiskalpakt
Staatsanleihen
ESM
Deutschland bankrott
Demokratieverlust D und EU
Anlegerverarsche
Merkel Referendum
Wahl in NRW
Dauerwahlkampf
Die Verirrungen des E. Pols
Redeverbot
Strafanzeigen gegen BK
Angst vor der Öffentlichkeit
Fähigste Sachkenner
Echte, direkte Demokratie
OP: Hau-wech-den-Wulff
Hintertürpolitik
Ringelrein ums Amt
Angelas Falten
Pleitegeier über Europa
2011-Systemkorrektur
Rating Agentur-Stiftung
V-Männer
Spitzenpolitiker
Transferunion
Mitgliedsbeiträge
S 21
Triumvirat
Verkannte Doktoren
Staatstrojaner
Petitionen ohne Wirkung
Hebelwirkung
Anleihenkauf durch EZB
Mitgliedsstaaten
Zutritt verboten
Politlobbyismus
Zustände wie im Osten
Transparenz
Fördergelder
Entwicklungshilfe
Umlageverfahren
Deutschland schafft sich ab
Rettungsschirmmodell
Supercrash in USA und EU
Solilüge
Putin
Plädoyer für die Politik
Misstrauen gegenüber BK
Mehr Aufsicht
Kapitalflucht
Eurogipfel / Umschuldung
Es ist Krieg
Das C in CDU und CSU
Besicherung und ...
Arschkarte Deutschland
Anlagen in Ländern
Trugbild Währungsunion
Allgemeines zur Politik
Demokratie-...-Diktatur
D-Versicherungsverein
Schuldenbremse
Kosten Abgeordnete
Betrug und Lüge
Altersvorsorge
Medal of Freedom
Eurostrolche
Wir sind das Volk
Sicherheitsbehörden
Staatsschulden und ...
Entschuldigung der Banker
Abenteuer Merkel
Parteikompentenzen
Bundeskanzlerin
Osten, ... ,Euro
Schwester Merkel
Ruck-Rede & Amtseid
Kasinopolitik
Rettungsreaktor
Euro-Rettungsschirm
Japan
spot
spot