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MENSCHEN F§R DEMOKRATIE
bombBrief an den IWF wegen Fehlbilanzierung
HeadbombEFSF - 05.12.16
bombBrief an die Junge Union - 14.11.16 bombSchreiben an das IDW bzgl.
HeadbombBilanzierung des EFSF - 19.10.16
Headbomb+ Korrespondenz IDW -> MfD 15.11.16
Headbombund MfD -> IDW 16.11.16
bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
Headbombbezgl. kapitallosem ESM - 03.10.2016
bomb14. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
HeadbombCeta - 27.05.2016
bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
Headbombbzw. Ceta - Ministerpräsident des Landes
HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombBerlin - 20.5.2016
bombBrief an den ifo-Chef - 05.11.14 bombBeschwerde beim Deutschen
HeadbombPresserat - 21.11.13
bombBrief an den IWF - 17.10.13
Headbombund Ergänzender Brief - 14.11.13
bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombHannover - 25.07.13
Headbomb+ Stellungnahme MFD - 21.08.13
Headbomb+ Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft
HeadbombCelle - 10.10.13
bombPetition für die Unabhängigkeit der Justiz und
HeadbombStaatsanwaltschaft - 06.05.13
Headbomb+ Antwort des DBT vom 8. Juni 2016
bombPetition für direkte Demokratie - 25.04.13
Headbomb+ Antwort des DBT - 14.11.16
bombPetition gegen Korruption - 25.03.2013 bombStrafanzeige Target 2 - 10.11.2012 bomb1. Verfassungsbeschwerde - gegen die
HeadbombBundesregierung - 11.04.12
bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 02.07.12
bomb3. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 18.09.12
bomb4. Verfassungsbeschwerde -
HeadbombBundesregierung gegen EZB (beim EuGH) -
Headbomb27.09.12
Headbomb+ Antwort des BverfG vom 06.06.2016
bombPressemeldungen 27.6.12/24.10.12 bombSpringerklage / Vergleich - 28.09.11 bombInsolvenzverschleppung bombPetition an den Deutschen Bundestag -
bomb31.05.11
bombPetition an das Europaparlament - 21.06.11 bomb1. Brief an die Abgeordneten 23.06.2011 bomb2. Brief an die Abgeordneten 26.09.2011 bomb3. Brief an die Abgeordneten 19.05.2012 bomb4. Brief an die Abgeordneten 23.05.2012 bomb5. Brief an die Abgeordneten ESM 20.6.2012 bomb6. Brief an die Abgeordneten 27.06.2012 bomb7. Brief an die Abgeordneten 27.09.2012 bomb8. Brief an die Abgeordneten - gegen
HeadbombKorruption 15.10.12 plus
HeadbombPetition vom 25.03.13
bomb9. Brief an die Abgeordneten - 24.10.12 bomb10. Brief an die Abgeordneten - 05.12.12 bomb11. Brief an die Abgeordneten - 20.05.13 bomb12. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 16.10.13
bomb13. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 10.12.15
bombFragen an den Bundestag - 27./28.06.12 bombBrief an den Bundesrat - 14.06.12 bombBrief an den Finanzminister - 12.06.12 bomb2. Brief an den Finanzminister - 27.02.15 bombWiderspruch Hartz IV - Normenkontrollklage
bombBVerfG
bomb1. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb21.03.11
bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb05.10.11
bombOffener Brief - 16./18.02.11





Sagenhafte Vermögen

Trotz des kaum mehr vorhandenen Zinsniveaus sollen die Bundesbürger mal wieder oder besser gesagt noch immer so reich sein, wie nie vorher. Die Bundesbank berichtete, dass das Vermögen der Deutschen auch im 1. Quartal 2014 gestiegen sein soll, und zwar auf 5,2 Billionen Euro. Das kann statistisch so sein, aber es werden sich –
wie nach allen anderen vorher – auch nach diesem Bericht viele Bundesbürger fragen, wo ihre angeblichen Reichtümer lagern.
Alle Deutschen haben um die 15 Billionen Euro Schulden (explizite, mehr als 2,6 Billionen und sogenannte implizite, also Zahlungsverpflichtungen, die in den Sozialsystemen stecken von annährend über 10 – 12 Billionen – insbesondere bedingt auch durch die Erhöhung wegen der drastischen Reduzierung der Leitzinsen in Übereinstimmung zwischen der längst nicht mehr unabhängigen EZB und den Regierungen der Euronationalstaaten – wodurch die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Regierungen aufgeteilt wird zwischen diesen und der EZB). Hinzu kommen Schulden, die durch Rettungsschirmhaftungen höchst risikobehafteter Art entstehen, wofür eigentlich Abschreibungen zu erfolgen haben und durch Target-II-Forderungen von etwa 600 Milliarden Euro, die in Deutschland nicht ausgeglichen werden müssen sowie auch durch die Schulden der Banken von rund 300 Milliarden Euro untereinander, dies als Beispiele. Der Staat ist also pleite und macht weiter Schulden auf dem Rücker seiner Bürger, von denen auch fast 7 Mio. mit über 300 Milliarden Euro zusätzlich verschuldet sind und nennt sich noch stützendes Land und erreicht dies aber nur, weil ebenjene Steuerzahler den Staat gegen ihren Willen stützen und dies zum Teil in mehrfacher Weise. Alle deutschen Normalbürger (über 70 Mio. Einwohner) sind hoch verschuldet bei Berücksichtigung aller, auch der impliziten Schulden und tragen zusätzlich noch um fiskalpaktgerechte Bundeshaushalte zu ermöglichen über Haftungen künftige Schulden aus Krediten der so unecht gestützten anderen Pleiteländer der EWU, denn diese Haftungen realisieren sich bei Zahlungsunfähigkeit dieser kreditnehmenden Pleitestaaten und werden dann Zahlungsverpflichtungen, d. h. Schulden auch des deutschen Staates, denn die kreditgebenden Banken für diese unecht gestützten Pleiteländer wenden sich nicht an über 70 Mio. haftende Bürger sondern an den deutschen Staat, dessen Pflichten diese Bürger auch ebenso wie Rechte im Staat zu tragen haben. Ohne diese Umgehung würden die Staatshaushalte nicht mehr den Auflagen der Fiskalpakte selbst entsprechen können. Das gilt für Deutschland ebenso wie für Spanien, Italien, Frankreich und Finnland. Ohne die Rettungsschirmkonstruktion über weitergeleitetet Kredite dieser unecht stützenden Länder an andere unecht gestützte Pleiteländer hätten sowohl die Grenzen für neu- und/oder Gesamtverschuldung im Sinne des Stabilitätspaktes im Maastricht-Vertrag und dann in Ersatz dessen durch den Fiskalpakt, der von Beginn an nicht durch die unecht stützenden Länder, die durch ihre Bürger selbst gestützt werden müssen, nicht eingehalten werden können. Die entsprechend durch die Bundeskanzlerin eingebrachten Beschlussvorlagen für Haushaltsentwürfe, Haushalte und Nachträge zu diesen sind daher fiskalpakttauglich fingiert und somit streng genommen Lügen-Beschlussvorlagen, die durch die Mehrheit der Abgeordneten zur Verabschiedung von gegenüber der Bevölkerung und den Regierungen anderer EWU-Länder und deren Bevölkerungen eine Augenwischerei und ein scheinheiliges Auftreten als noch bessere Staatswirtschaften als anderer Pleiteländer für die eigentlich der Fiskalpakt geschlossen wurde, darstellen zu können; was aber nicht der Fall ist. Durch weitere Stützungen über die EZB, durch Bankenstützungen, 2 x von insgesamt 1 Billion Euro für spanische Banken und der indirekten Aufweichung des Fiskalpaktes und der weiteren diskutierten Aufweichung der Stabilitätskriterien- und Mechanismen, durch das Ansinnen von Frankreichs den Euro abzuwerten, den Versuch der EZB über dessen italienischen Präsidenten Draghi italienische Lieferantenschulden in Höhe von 200 Milliarden Euro zur Stabilisierung des italienischen Staatshaushaltes im EZB Belastungsverteilungsschlüssel den anderen Länder anzulasten, weisen deutlich neben der fast bis auf null Prozent (0,15 % derzeit) ausgereizten Situation und unter Berücksichtigung des sich angekündigt habenden Überganges von Inflation auf gefährliche Deflation darauf hin, dass der Euro alles andere als stabil und stark sein kann und im Hinblick auf ausgesprochene Warnungen der EZB an Investoren und Banken verschlüsselt vor einem zu erwartenden Abbrechen der Kapitalströme in den Euroraum und damit in Bankersprache eine Crashwarnung herausgegeben zu haben bedarf es keiner weiteren Ausführungen. Schulden haben demnach alle deutschen Normalbürger und entsprechend auch die Bürger der anderen unecht stützenden 4 Länder und die steigen täglich – MfD berichtete mehrfach darüber. Einige wenige Deutsche (zwischen 7,5 - 10%) besitzen immerhin so viel, dass sie nicht nur Schuldner zu sein brauchen, wie die übrigen etwa knapp 90 Prozent der Deutschen. Insofern bestätigen diese aktuellen Zahlen der Bundesbank den Trend, dass Reiche immer reicher werden. Um die geht es auch international: 85 Superreiche in der Welt besitzen so viel Geld wie etwa die Hälfte der Menschheit, Tendenz steigend, die andere Hälfte von etwa 3,5 Milliarden Menschen besitzen demnach nichts.

Der Tagesspiegel und andere Presse schaffte es, aus derlei Bundesbankberichten herauszudeuten, dass Beamte im Vergleich zu Rentnern besser dastehen und besonders viel Geld auf der hohen Kante haben sollen (300.000 Euro/Pensionär, aber nur 100.000 Euro/Normalrentner bzw. –verdiener). Klar, dass das Quatsch ist und der Unfähigkeit des Journalisten entspringt, Berichte mit Zahlen sinnvoll und mathematisch richtig auszuwerten und darzustellen.
Die Diskussion entstand schon mit dem letzten Bericht der Bundesbank zum Geldvermögen der Deutschen (4. Quartal 2013), erstaunlich, wie sehr sich die Statistiken ähneln. Der Autor Werner Siepe, selbst Pensionär und Autor verschiedener Bücher und Sachbeiträge, legte in einem Papier folgende Berichtigungen vor, die wir unseren Lesern ans Herz legen wollen, damit ein für alle Mal klar ist, dass Statistik und Zahlen und Menschen und deren Vermögen nur dann in Relation stehen, wenn den Schulden eines Landes gehörendes Geldvermögen zugesetzt werden kann. Dies ist in Deutschland seit Ausbruch der Krise im Jahr 2007 nicht mehr gegeben, denn die Staatsschulden stiegen ins Unermessliche und belasten die Bürger ebenso wie die Entwertung des Euro, die den Bürger nochmals kostet, wie MfD schon vielfach berichtete und es ebenfalls Thomas Weiss darlegt und begründet, warum die von MfD viel gescholtene Bankenrettungs- Eurorettungs-Sparpolitik keinen anderen Ausweg als den Crash bzw. die schleichende Entwertung des Geldes und Beraubung der Bürger bedeuten kann.
Was der Bürger letztlich mit seinem Vermögen machte, zeigt folgende Übersicht und arbeitete damit vor allem im Interesse der Regierung(en) Merkel, die weiterhin Schulden produziert und dafür schöne Namen fand, wie das Sondervermögen oder besser den Schattenhaushalt, also eine Art doppelte Buchführung der Regierung, damit die tatsächliche Staatsverschuldung keinen Einfluss auf die Regularien der Schuldenbremse hat und der Haushalt des Bundes gedeckt ist, obwohl er es nicht ist.
Menschen, die sich um Geld bemühen, bekommen welches, das zeigen die Abbildungen von fondsprofessionell und es gilt für Staaten bzw. Regierungen, die Schulden machen und Bürger, die ihr Geld bei Banken zu vermehren glauben. Anleger verdienen an der Börse nichts, sie zahlen noch und nöcher und die Banken machen die Gewinne. Greift der Staat eines Tages in die Taschen seiner Bürger, so tut er dies mit Bedacht und es stellt sich heraus, dass alle Staatsgeschäfte zur vermeintlichen Rettung des Euro allein darauf abzielten, die Gewinne des Bürgers am sinkenden Verlust des Euro dazu zu verwenden, die leere Staatskasse zu bedienen, und dann wird auch dem letzten Bürger klarwerden, dass das angebliche Sparkonzept der Bundesregierung und der Krampf an der Börse (inklusive der Manipulationen um den Zinssatz und des weiter fallenden Goldpreises) allein dem Ziel dienten, in volle Taschen greifen zu können, denn neben einer leeren Staatskasse nützen dem Staat leere Bürgerkonten nicht.
Demokratie als Fassade der Finanzdiktatur
Zur Bundestagswahl 2017
Ohne Maß
Der IWF
Trumps Wahl ist ein Signal für Deutschlands Parteien
Splitter zum Jahresende
Parteitag der CDU 2016
IWF versagte in der Krise
Einsatz der Bundeswehr in Deutschland
Zerreißprobe internationaler Art
Immer enger?
Zu den Landtagswahlen 2016
Aufgedeckt: Riesen-Volksbetrug in Deutschland und Europa
Irritierende Politik
Lügenpresse
Zum Jahresbeginn 2016
Rechts weg
Raffiniert rangiert
Neue Klagen, altes Leid
Das Böse unter der Sonne – G20
Politik paradox
Ausgemerkelt
Griechen schreiben Geschichte
Kampf der Titanen
Elmau
FiFa-Roulette
Das Scheusal brüllt
Die Silberstreifamhorizontheldin
Nicht an einem Strang
Das große Schweigen
Texte zur Abwicklung des Euro
Rausgeschmissene Zeit
Neue Regeln, altes Treiben
Setzt die Armee ein
Politik flieht vor sich selbst
Hintertürchen für Steuerpolitik
Europa ohne Euro
Alternative zum Euro
Hellas
Ostern 2015
Deflation
Aufgeräumt
Insolvenzordnung
Heiner Geißler
Deutschland nicht mehr korrupt
Indien wächst
PEGIDA
Rettungsfieber
Entfesselte Mächte
Das Paradies auf Erden
Ran ans Eingemachte
1:0 für die Opposition
Ramschware Euro
Ölkrieg 2014
Goldener Abschied
Debakel um Hilfe für die Ukraine
Weltfinanzamt
Demonstrationen vor der EZB
Versprechen und Vertrauen
Demokratie-Defizite
Nichts ist sicher
Museumsreif
Weihnachtswünsche 2014
Familienwahlrecht
Ratlose Rater
Rentendebakel
Haushalt optimal
Der weiche Euro
Nagelprobe
Zwei Paar Stiefel
Wer regiert die Welt?
Mehr geheime Mitarbeiter
Das Prinzip Rezession
Besser ist es?
Kohl und Merkel
Schuldenbremse
Reformen
Merkel und die Demokratie
Steuerverluste
Totalitärer Kollektivismus
Bedauerlicher Zwischenfall
Neue Klage des Wulff-Anwaltes
EZB im Kreuzfeuer
Ex-Verfassungsrichter skeptisch
Netter Promitermin?
Deutsche Banken brauchen Geld
Stotterpartie
Deutsche Bank unter Druck
Eine Krähe …
Papierne Moral
Finanzspritze
Politkrimi
EZB bald einzige Bad-Bank
Demonstration für Demokratie
Edward Snowden erhält Ritterschlag
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Letzter Schachzug
Europäische Ratingagentur
Die letzten Wahlen
Hartz-IV reicht
Herr Putin
Nichts mehr wert
Freihandelsabkommen
Der 1. September 2014
Wahl in Sachsen
Europa-Sondergipfel
Banker zahlen drauf
Schuldenschnitt á la Staat
Zuwanderer angeschmiert
Sagenhafte Vermögen
Bundesbank schließt Geldmuseum
Klage gegen Bankenunion
Nur der bußfertige …
Nachhaltigkeit
EZB – Stabilitätsbericht
Feige Krieger
Finanzindustrie hat nichts gelernt
Abgeordnetenbestechung
Auch auf dem 2.
Stabilitätspakt
Avoid Obama
Gedanken zu Merkels Geburtstag
Größenwahns Kinder
Niebel’sche Niederungen
Zur Rede László Andors
Snowden soll nichts sagen
Absenkung der Zinssätze
OECD-Bericht
Fetter Patzer vom Fettnäpfler
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Kranke Kassen
EU Kommission weiß vom Volksbetrug
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Erzwungene Herzensangelegenheit
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65 Jahre Grundgesetz
Verlogenheit
Wer rettet Lebens-Versicherte?
Mindestlohn
Mindestlohn I
Mindestlohn II
Mindestlohn III
Mindestlohn IV
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Auf zur Revolution
Europawahlen undemokratisch
Die Schweiz und Europa
Sinnloser Dienst
Das unmögliche Dreieck
Die Einheitsrente
Herr Schäuble trickst
Kritik für „Die Welt“
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Nullen – Kommas – Nix!
Buchveröffentlichung
Gericht verurteilt Politik
Höchstes Deutsches Gericht
Parteien zur Europawahl
Pressefreiheit
Pflichtentbindung
Europawahlen
Europawahl
Auferstehung „Doktorin“ Schavan
Pro Kopfvermögen
BVerfG - Zugewinn- und Versorgungsausgleich
ESM - EZB - Schuldenflutung
Die hysterische Republik
Revisionsverfahren Wulff
Eigentor des hohen Gerichtes
Richter Hilflos
Schavan und zu Guttenberg
Menschenrechte
Blüten und falsche Fünfziger
Kampf gegen Steuerbetrüger?
Neue Mitbürger
Die vielen Minister
Demokratie auf Türkisch
Wird doch jeder Europäer zahlen?
Datenschutz
Steueroasen
Freihandelsabkommen
Datendiebe am Werk
Enteignung des Bürgers
Bald ohne Bargeld
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Beamte im Deutschen Bundestag
Rüffel für Banken
Erneuter Volksbetrug
Entdiktatisierung
GroKo - Große Kosten für Bundesbürger
Die Schlampen von der SPD
Was uns die große Koalition schenken wird
Generalbundesanwalt gegen die NSA
Der neue „Zehnt“
Rechtsempfinden der Menschen
Trauma Koalitionsvertrag
Wann kommt die deutsche Verfassung
Anleger und Sparer
Endlich! – Herr Ströbele
Kirche und Staat
Linke Parteipolitik
Deutschland nicht demokratisch legitimiert
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Menschen und Aktienmärkte
Der Mensch und sein Amt
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Scheitern der Bundesregierung
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Eurorettung mittels Inflation
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Wahlschein und Wahlberechtigung
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Noch ein knapper Monat
Der wackere Siegfried
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Wahl in Italien
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Betteln auf hohem Niveau
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Wahlen in Niedersachen
Darum anders wählen
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Geheimverträge
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Aufruf gegen Eurorettung
Rechtsbrüche
In der Falle
Das Target-2-System
Scheingeschäfte
Teufel kehrt heim
Abgeordnetenbezüge
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Schlechtes Wirtschaften
Goodbye, Griechenland
Generalstreik
Atlantis
Medien im Nebel
Euro Finance Week
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Amour fou
Betrug an der Basis
Rettungsschirme...
Wahl der Bundes...
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Redeverbot
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