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MENSCHEN F§R DEMOKRATIE
bombBrief an den IWF wegen Fehlbilanzierung
HeadbombEFSF - 05.12.16
bombBrief an die Junge Union - 14.11.16 bombSchreiben an das IDW bzgl.
HeadbombBilanzierung des EFSF - 19.10.16
Headbomb+ Korrespondenz IDW -> MfD 15.11.16
Headbombund MfD -> IDW 16.11.16
bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
Headbombbezgl. kapitallosem ESM - 03.10.2016
bomb14. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
HeadbombCeta - 27.05.2016
bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
Headbombbzw. Ceta - Ministerpräsident des Landes
HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombBerlin - 20.5.2016
bombBrief an den ifo-Chef - 05.11.14 bombBeschwerde beim Deutschen
HeadbombPresserat - 21.11.13
bombBrief an den IWF - 17.10.13
Headbombund Ergänzender Brief - 14.11.13
bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombHannover - 25.07.13
Headbomb+ Stellungnahme MFD - 21.08.13
Headbomb+ Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft
HeadbombCelle - 10.10.13
bombPetition für die Unabhängigkeit der Justiz und
HeadbombStaatsanwaltschaft - 06.05.13
Headbomb+ Antwort des DBT vom 8. Juni 2016
bombPetition für direkte Demokratie - 25.04.13
Headbomb+ Antwort des DBT - 14.11.16
bombPetition gegen Korruption - 25.03.2013 bombStrafanzeige Target 2 - 10.11.2012 bomb1. Verfassungsbeschwerde - gegen die
HeadbombBundesregierung - 11.04.12
bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 02.07.12
bomb3. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 18.09.12
bomb4. Verfassungsbeschwerde -
HeadbombBundesregierung gegen EZB (beim EuGH) -
Headbomb27.09.12
Headbomb+ Antwort des BverfG vom 06.06.2016
bombPressemeldungen 27.6.12/24.10.12 bombSpringerklage / Vergleich - 28.09.11 bombInsolvenzverschleppung bombPetition an den Deutschen Bundestag -
bomb31.05.11
bombPetition an das Europaparlament - 21.06.11 bomb1. Brief an die Abgeordneten 23.06.2011 bomb2. Brief an die Abgeordneten 26.09.2011 bomb3. Brief an die Abgeordneten 19.05.2012 bomb4. Brief an die Abgeordneten 23.05.2012 bomb5. Brief an die Abgeordneten ESM 20.6.2012 bomb6. Brief an die Abgeordneten 27.06.2012 bomb7. Brief an die Abgeordneten 27.09.2012 bomb8. Brief an die Abgeordneten - gegen
HeadbombKorruption 15.10.12 plus
HeadbombPetition vom 25.03.13
bomb9. Brief an die Abgeordneten - 24.10.12 bomb10. Brief an die Abgeordneten - 05.12.12 bomb11. Brief an die Abgeordneten - 20.05.13 bomb12. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 16.10.13
bomb13. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 10.12.15
bombFragen an den Bundestag - 27./28.06.12 bombBrief an den Bundesrat - 14.06.12 bombBrief an den Finanzminister - 12.06.12 bomb2. Brief an den Finanzminister - 27.02.15 bombWiderspruch Hartz IV - Normenkontrollklage
bombBVerfG
bomb1. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb21.03.11
bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb05.10.11
bombOffener Brief - 16./18.02.11





Zur Rede László Andors

Im Beitrag „EU Kommission weiß vom Volksbetrug“ legten Menschen für Demo-kratie dar, wie EU-Kommissar László Andor die Lage der EU einschätzt. Reaktionen auf die Rede des ungarischen Ökonoms und Politikers der Ungarischen Sozialistischen Partei sowie seit 2010 EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration gab es kaum. Dabei hat Andor ganz recht, denn es steht nicht nur schlecht um den Euro und damit leider auch um Europa, es steht schlecht um die Politiker, die mit den falschen Mitteln noch immer den Euro zu retten versuchen, aber dabei Schaden anrichten.
Menschen für Demo-kratie kommentieren den Verfall des Euro und damit den Verfall von Ökonomie und Demokratie seit langem anders als die mittlerweile verstaatlichte Presse. Nun, da nach dem konservativen EU-Kommissar des Ressorts „Energie“ Jürgen Oettinger endlich ein weiterer EU-Kommissar, nämlich Andor, vom Sanierungsfall EU spricht, und dies mit Zahlen belegt, wird das Bein dick für die EU-Betrüger, die an der Macht bleiben wollen, obwohl sie längst kapiert haben dürften, dass nichts mehr zu retten ist. Nicht mal mehr die angegierte politische Funktion.
Die Fehler vorangegangener Legislaturen haben in Deutschland, wie Europa, ein Machtvakuum geschaffen, in dem es darum geht, das politische Gesicht zu wahren und den Euro nicht crashen zu lassen. Der Wahlbetrug zum Europäischen Parlament zeigte, wie Politik gemacht wird: Verrat, Betrug, Schachbrett. Und das Ganze nicht wie früher im Hinterzimmerchen zugeraunt, sondern ganz offiziell verzocken deutsche Politiker das Wohl der EU, indem nicht gewählte Kandidaten auf Plätze gehievt werden, obwohl sie kaum dafür qualifiziert sein dürften – abgesehen davon, dass Qualifikation gar keine Grundlage zur Besetzung eine Postens mehr zu sein schient bzw. es nie war. Parteizugehörigkeit und Nutzen für die Absichten der deutschen Politiker von CDU/CSU und SPD, die die Suppe gerade richtig versalzen, das ist die Eignung. Der Rest Europas hat ja lange nichts mehr zu sagen, da nur Deutschland noch in der Lage ist, seine Bürger auszusaugen, zu betrügen und zu hintergehen, um den Euro nicht zum Absturz zu bringen. Das können die anderen EU-Länder nicht mehr. Der Wahlbetrug zum EU-Parlament ist ein Akt der Diktatur, der Geschichte schreiben wird; die Rede Andors, der dazu aufruft, solchen Betrügereien ein Ende zu machen, ist es ebenso. Andor kommt zu dem Schluss: Die Europäische Wirtschaftsunion wird auf der bisherigen Basis nicht überlebensfähig sein.
Diese Ausführungen Andors decken sich mit dem, was auch Menschen für Demo-kratie in der Publikation „Deutsches Desaster“ ausführten und ebenso auf unseren Seiten und dies nicht erst seit gestern.
Schon 2006 sagten wir im Beitrag „Pleitegeier über Europa“, dass es mehr Arbeitslose geben werde, weniger Sozialleistungen, steigende Armut, sinkende Renten usw. Das war vor der Krise, aber schon nach Einführung der Gemeinschaftswährung Euro, die niemals hätte eingeführt werden dürfen.
Jahrelang verschwiegen die Mächtigen die Fehlerhaftigkeit der Währung und auch, dass sich alle Staaten, die dem Euro beitraten, für eine kurze Zeit über den Euro von Staatsschulden befreiten. Durch die fehlerhafte sogenannte Eurorettungspolitik häuften die Länder jedoch mit der Zeit mehr Staatsschulden an, bis schließlich die schwächsten Staatshaushalte einbrachen und Staatsbanken gestützt werden und sich in einen Strudel von Schulden und Neuverschuldung, Kreditaufnahme und Zinsbelastungen stürzten, der den Crash täglich möglich macht.
Dies alles erdachten und erhandelten Politiker, die das Volk bzw. die Völker der EU stets im Unklaren über diese Verhältnisse und Machenschaften ließen. Wenn das nicht Diktatur ist – Diktatur der verfallenden Währung, der Misspolitik und der Verdrängung von Fehlern.
So gesehen, ist es nicht verwunderlich, dass es (schon wieder) jüngster Erhebungen von Zahlen bedurfte, um die kaum mehr zählbaren Missstände der EU-Wirtschaft zu belegen. Offenbar haben die Schuldenstände der Staaten und sonstige etwaige Erhebungen nicht für Politiker verständlich davon berichtet, dass der Weg einer gemeinsamen Währung unmöglich ist.
Verwunderlich (und mutig) ist es aber, dass Herr Andor die Gelegenheit nutzte, um denen, die es noch immer nicht wissen oder besser nicht wissen wollen, zu sagen, wohin die Euro-Rettung der vermeintlichen Euroretter führen wird, ins Nichts nämlich und dabei Presse, Jurisprudenz und Demokratie hintergingen. Allein Banker verdienten am Verfall der Währung und trugen dazu bei, dass der Euro noch nicht crashte. Da hilft es dann auch nicht mehr, wenn die Bundeskanzlerin via Flüstertüte verkündet, alles sei in bester Ordnung. Andor sagt anderes und es mehren sich die, die dem glauben wollen.
Die Absicht der SPD, die Kanzlerin hin und wieder zu stören und zu Entscheidungen zu zwingen, die ihr als Alleinherrschenden missfallen dürften, ist wohl kaum politische Glanzleistung, sondern unsachlich, unreif und volksschädlich. Schade, dass parteipolitisches Kalkül dies schon seit Bestehen der Bundesrepublik (und davor auch) gewesen ist, denn schon im 20. Jahrhundert, war die Absicht derer groß, sich am Volkswert zu bereichern. Da war gut schachern zwischen den parteilichen Gräben, solange der nur fetteste Batzen in Aussicht stand.
Volksschädlingen dieser Art, ist es zu verdanken, dass Deutschland keine Demokratie werden konnte, sondern zur Scheindemokratie werden musste; Volksschädlinge, wie diese, sind es, die bis heute auf diesen Batzen schielen, anstatt ihrer Aufgabe als Dienstleister am Volk nachzukommen und sich im Interesse des Volkes nützlich zu machen.
Der eigentliche Souverän, der Chef, das Volk, bekommt für die ihm eigentlich zustehende politische Mitbestimmung keine Tätigkeitsvergütung; Politiker bekommen Geld für ihre Fehl-Leistungen; sie sind zudem für Missleistungen nicht strafrechtlich verfolgbar. Wenn sich der stellevertretende Souverän mit einer sittenwidrig zustande gekommenen Verfassung anmaßt, zu herrschen, um seine (sich angemaßte) Position abzusichern, so wird aus Recht Unrecht. Dies geschah und wurde in vielen Beiträgen von Menschen für Demo-kratie geschildert. Wenn Herr Andor nun Räson fordert, dann mögen sich alle Polit-Schmarotzer darüber kaputtlachen, dass einer überhupt eine solche Forderung bringt, da das Handeln der Politiker unantastbar ist. Auch, wenn es nutzlos ist oder gerade deshalb. Nutzlos und schadhaft sein und dennoch sehr viel Geld für Missleistungen zu bekommen, wer wollte das nicht? In den Kindergärten des Landes fände sich derart Unterentwickeltes; dass dies auch Politik ist, zeigt das Niveau, auf dem Politik stattfindet.
Andor machte in seiner Rede auch klar, dass alle Entgleisungen, alle Gier nach Bedeutung, alle Hybris und letztlich alles verzweifelte Handeln, etwas zur Rettung des Euro erfinden zu können, jedem Politiker klar sein dürften. Die Zahlen, die Andor aus seiner bisher vierjährigen Tätigkeit als EU-Kommissar vorlegt, zeigen, dass der Euro unrettbar verloren ist. Das ist in Paris, in Brüssel, in Berlin und in allen anderen Regierungshauptstätten bekannt – allein die Völker Europas wissen nichts davon und die Politik versteckt sich hinter Märchen und Lügen, damit diese Völker nicht in Wut geraten und die entgleisten Politiker endlich von Überholspuren fegen, auf denen diese kamikazeähnlich dahinsegeln.
Wären nicht Hybris und Machtgier im Spiel gewesen, sondern wirtschaftswissenschaftlicher Sachverstand und Bedacht auf das Wohl des Volkes bzw. der europäischen Völker, so hätten statistische Jahrbücher genügend Zahlen und Aufschluss darüber geliefert, wohin die Reise des Euro allein gehen konnte. Insofern ist fraglich, wie Andor (wie viele andere Politiker) es vier Jahre lang verantworten konnte, Zahlen auszuwerten, die den stetigen Absturz Europas belegten. Schade ist, dass Andor zu dem Schluss kommt, dass eine so risikobehaftete Währung, wie der Euro Aktivitäten zur Stabilisierung verlangt. Menschen für Demo-kratie müssen feststellen: Mutig war die Rede, aber im Sektor „Suche nach Lösungen“ so hilflos, wie die gesamte politische Vertretung Europas.
Das ist der eigentliche Schock: Das wir schon so weit sind. Das das Ende des Euro knapp bevorsteht; dass die sonst so galante Parteipolitik dem nichts mehr entgegenzusetzen hat, sondern das Rad der Ereignisse am Laufen hält, zu Lasten aller Steuerzahler, Rentner, Sparer und der jungen Leute, die kaum mehr eine Aussicht haben werden auf Verdienst, der zum Leben reicht, zugunsten der Machterhaltung der jeweiligen Partei.

Parteipolitische Großschnauzentaten und Fehlleistungen gab es viele, so vor allem die Transferleistungen, die sanktioniert werden sollten, wie von der Politik gewünscht. Der derzeitige Vizekanzler der Bundesregierung gab aber in der mündlichen Anhörung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsbeschwerde in Sachen ESM (nebst Eilträgen) zu Protokoll, dass derartige Transferleistungen längst inoffiziell bestünden. SPD und Grüne übersahen jedoch, dass (und darauf hatten wir in unserem Schreiben an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages vom 19.5.2012 und 23.5.2012 hingewiesen), dass der damalige Bundesfinanzminister Peer Steinbrück wohl kaum rechnen könne, denn wenn er es gekonnt hätte und wenn das auch die Grünen und die SPD gekonnt hätten, dann hätte sie nie bereit dazu gewesen sein dürfen, mehrheitlich im deutschen Bundestag für die Einführung von Euroanleihen/-Bonds zu stimmen, nichts anderes als es offizielle Transferleistungen sind. Diese Unsachkenntnis der Volksvertreter ist es, die dazu führte, das die, ohnehin unmögliche, Eurorettungspolitik dazu verkam, ein Laufrad zu werden, in dem Politiker sich darum abhetzten, eine Union am Leben zu erhalten, die Kredite beschafft und Kredite mit Krediten bezahlt und so im Schneeballsystem wirtschaftet. Immer mehr arbeiten Politiker als Finanzmakler – auch diese sind mittlerweile juristisch fast straffrei, obwohl sie Anlagewerte anpreisen, die längst keinen Wert mehr haben, sich aber an den Einlagen bereichern. Ein einträgliches Geschäft, dass sich Banker und Politiker teilen. Dass eine Strafbarkeit für Parteipolitiker und anderer öffentlicher Führungskräfte nicht verfassungsrechtlich festgelegt wurde, ist schändlich und wurde vom früheren Bundestagspräsident Thierse in parteipolitischer Manier begründet: Menschen, die in solche Führungsstellen gelangten, seien von Vornherein integer. Integer vielleicht, in welcher Angelegenheit bleibt zu fragen. In der als Volksvertreter wohl kaum. Und in der als Rechenkünstler wohl auch nicht und auch der Herr Andor leidet unter einem Schnitzer, wenn er zur Eurorettung nun wieder die Transferleistungen/Eurobonds fordert.
Kanzlerin Merkel wollte diese Anleihen nicht, aber nicht, weil sie so schlau ist, sondern, weil die Einführung dieser Eurobonds gegen das Grundgesetz verstößt, auch wenn es ohne Mitbestimmung des Volkes zustande gekommen war und als Rechtsgrundlage heute gelten soll, und weil Deutschland sofort pleite wäre.
Merkel plissierte ihre Mitstreiter auf dem Europaparkett (und die europäischen Völker) stattdessen mit Sparplänen, was diese ungeduldig werden ließ, verhinderte aber die Euroanleihen und damit den deutschen Bankrott und damit den Europas, was einer Erpressung gleichkommt, denn im Falle der offiziellen Einführung solcher Anleihen/-bonds hätte der Internationale Währungsfond (IWF) den Ansatz eines Mischzinssatzes aus allen Risikozinssätzen aller Länder der EWU verlangt. Vom kleinsten (z. B. Griechenland) bis zum größten (z. B. Deutschland) wäre die ein Durchschnitt von 5,7 Prozent. Deutschlands Staatsschulden hätten wesentlich höher als geschehen verzinst werden müssen. Dies hätte dazu geführt, dass die Bundeskanzlerin als Staatsoberhaupt offiziell den Bankrott des Staates hätte erklären müssen, weil dieser erhöhte Mischzins gegenüber dem bisher angesetzten Zinssatz für deutsche Staatsschulden nicht mehr vom Bundeshaushalt verkraftbar gewesen wäre. Das beschreiben auch die Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik in ihrem Buch „Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“.
Merkel ging den Weg der Ausraubung ihres Volkes, in dem sie zu Lasten der Steuerzahler, der Rentner, Sozialhilfeempfänger, Anleger und Sparer die Insolvenz des Staates verschleppte und verschleppt und durch geschicktes Taktieren Schuldenbremsen und auch den Fiskalpakt umging. Die fünf Länder, die einst die südlichen Länder der Euroschuldengemeinde stützten, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Finnland, wurden auf diese Weise zu Unterstützungsempfängern. Mittlerweile unterstützt Deutschland mit den Geldern der Steuerzahler, der Rentner, Sozialhilfeempfänger, Anleger und Sparer ganz Europa und zwar solange bis diese Quelle versiegt. Alle Maßnahmen der Rettungsschirme waren erfolglos. Auch das belegen die Autoren Marc Friedrich und Matthias Weik in ihrem Buch „Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“.
Anstatt diese Entwicklung zu forcieren, wäre, wie auch von Menschen für Demo-kratie gefordert, die sofortige Währungsreform richtig gewesen. Damit wären die Insolvenzkosten nicht auf die ohnehin unermesslichen Staatsschulden gekommen. Insofern kosten uns die Schuldenabbaukosten, egal ob die Rettungsschirme, Euroanleihen oder Insolvenzverschleppungskosten heißen oder genannt werden müssen, jährlich so viel, dass angesichts der Schulden die Staatsführung handlungsunfähig geworden ist. Der Abbau der Sozialsysteme ist eine Folge, eine andere ist die Kürzung aller Leistungslevel, also aller Einkommen. Und kommt es trotz aller politischer Händel zum Crash, wird der Wert der Währung dann kaum mehr ermessbar sein, denn er sinkt täglich. Es geht also auch um die Quote, also den Wert, den Geld künftig haben wird. Viel wird es nicht sein; kann es gar nicht – aber mehr war sie ja auch nicht wert, die Euro(rettungs)politik. Bleibt zu hoffen, dass nach dem Absturz nicht noch Politiker in Ämtern verbleiben, die diese Entwicklung zu verantworten haben. So wie Deutschland längst den Gang zum Insolvenzrichter hätte antreten müssen, müssen dann die verantwortlichen Euroversaubeutler vor Gericht, damit ihre menschenverachtende und politisch unzulässige, diktatorische Politik verurteilt wird. Dies muss, analog der „Nürnberger Prozesse“ sein, damit Politik wieder als das Handwerk ausgeübt werden kann, das es ist: Das den Menschen dient. Insofern ist es keine Frage, dass endlich neue verfassungsrechtliche Grundsätze geschaffen werden müssen, die für die Länder gelten und dabei kann es gut sein, dass diese Gesetze über das Maß der bisherigen im Rahmen der Schengener Abkommen geschaffenen Möglichkeiten agieren, aber bitteschön so, dass jedes Land seine Währung hat und Staatschulden nicht vergemeinschaftet werden. Sollten die Regierungssyndikate weiterhin am Euro und ihrer sogenannten Eurorettungspolitik festhalten, so sind Rechtsbrüche, Diktatur und Lügen der Regierenden; das Ende sind Bespitzelung, Überwachung und Bürger-Beraubung und -Enteignung via extra geschaffener europäischer Bankenunion. Das ist der vorletzte Gipfel, dann folgen das unvermeidbare Absinken aller Leistungslevel im time-lag oder sehr schnell im Crash.
Es ist klar, wo wir stehen. Es ist auch klar, dass derartige völkerrechtliche Verbrechen endlich Konsequenzen haben müssen. Dazu gehört die Verurteilung der verantwortlichen Politiker vor dem Gerichtshof in Den Haag genauso wie die Verurteilung der Verantwortlichen nach in diesen Punkten neu zu schaffenden Landesgesetzen der jeweiligen EU-Länder.
Dazu gehören alle Teilhaber der Troika, die über den ESM und letztlich über Steuermittel der Bürger entschieden. Dies sind die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und der Internationale Währungsfond, wie auch die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Alle haben sie in ihren Statuten vorgesehen, Geldwertstabilität zu garantieren, und alle haben sie gegen diesen Punkt verstoßen und gegen die Bestimmungen zur Einführung des Euro die sogenannten Maastrichter Verträge. Mit ihren Entscheidungen, den ESM bzw. Fiskalpakt einzuführen und Staatsschuldenhilfe zuzulassen, haben sie dem Euro geschadet und dazu beigetragen, dass die Staatsschulden nicht abgebaut wurden, sondern dass zudem nicht reversible die Bürger belastende Insolvenzkosten und die Kosten zur Beihilfe zur Insolvenz entstanden, die nicht mehr tilgbar sind. Für diese Verluste und andere haben wir, das Volk, unsere Volksvertreter bezahlt.

Was László Andor mit seiner Rede offenbart, ist eine Ungeheuerlichkeit, die die Politik unserer Tage für alle Zeiten als gierig, hilflos und nicht dem Volke dienend brandmarkt. Er legt damit das scheindemokratische Gebaren der Handelnden ebenso offen, wie deren Versagen und ihre diktatorischen Mittel, dieses Versagen zu vertuschen.
Die Einführung des Euro und die sogenannte Rettung des Euro sind als größter Volksbetrug aller Zeiten zu werten. Auch dies belegt der Ungar. Nach der Europawahl und den miesen Schachzügen der parteipolitisch Intervenierenden, um das Europaparlament seiner demokratischen Bestimmung und des Handelns überhaupt zu berauben, muss es endlich Konsequenzen geben.
Die Volksbetrüger von heute müssen als Beispiel für die nicht ordentliche Ausübung des politischen Geschäfts angesehen und für ihre Fahrlässigkeit bestraft werden. Dazu muss es neue Richtlinien für Staaten geben und insbesondere für Politiker und ebensolche für die endlich einzuführende echte, direkte Demokratie in all den europäischen Ländern, die dies für nötig erachten. Wahlen allein reichen nicht zur Bestimmung des Volkswillens – Zeiten, da Wahlergebnisse für politische Ränkespiele und Rachefeldzüge, hilflosen Aktionismus und Rechtsbruch missbraucht wurden, müssen auch dafür Beispiel sein – in dieser Zeit leben wir gerade. Es ist die Zeit des größten Volksbetrugs aller Zeiten. Es ist die Zeit vor dem Crash des Euro und die Zeit vor dem Ende all dessen, was politisches Kalkül in der Lage war, am Volk vorbei zu politisieren.
Demokratie als Fassade der Finanzdiktatur
Zur Bundestagswahl 2017
Ohne Maß
Der IWF
Trumps Wahl ist ein Signal für Deutschlands Parteien
Splitter zum Jahresende
Parteitag der CDU 2016
IWF versagte in der Krise
Einsatz der Bundeswehr in Deutschland
Zerreißprobe internationaler Art
Immer enger?
Zu den Landtagswahlen 2016
Aufgedeckt: Riesen-Volksbetrug in Deutschland und Europa
Irritierende Politik
Lügenpresse
Zum Jahresbeginn 2016
Rechts weg
Raffiniert rangiert
Neue Klagen, altes Leid
Das Böse unter der Sonne – G20
Politik paradox
Ausgemerkelt
Griechen schreiben Geschichte
Kampf der Titanen
Elmau
FiFa-Roulette
Das Scheusal brüllt
Die Silberstreifamhorizontheldin
Nicht an einem Strang
Das große Schweigen
Texte zur Abwicklung des Euro
Rausgeschmissene Zeit
Neue Regeln, altes Treiben
Setzt die Armee ein
Politik flieht vor sich selbst
Hintertürchen für Steuerpolitik
Europa ohne Euro
Alternative zum Euro
Hellas
Ostern 2015
Deflation
Aufgeräumt
Insolvenzordnung
Heiner Geißler
Deutschland nicht mehr korrupt
Indien wächst
PEGIDA
Rettungsfieber
Entfesselte Mächte
Das Paradies auf Erden
Ran ans Eingemachte
1:0 für die Opposition
Ramschware Euro
Ölkrieg 2014
Goldener Abschied
Debakel um Hilfe für die Ukraine
Weltfinanzamt
Demonstrationen vor der EZB
Versprechen und Vertrauen
Demokratie-Defizite
Nichts ist sicher
Museumsreif
Weihnachtswünsche 2014
Familienwahlrecht
Ratlose Rater
Rentendebakel
Haushalt optimal
Der weiche Euro
Nagelprobe
Zwei Paar Stiefel
Wer regiert die Welt?
Mehr geheime Mitarbeiter
Das Prinzip Rezession
Besser ist es?
Kohl und Merkel
Schuldenbremse
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Merkel und die Demokratie
Steuerverluste
Totalitärer Kollektivismus
Bedauerlicher Zwischenfall
Neue Klage des Wulff-Anwaltes
EZB im Kreuzfeuer
Ex-Verfassungsrichter skeptisch
Netter Promitermin?
Deutsche Banken brauchen Geld
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Politkrimi
EZB bald einzige Bad-Bank
Demonstration für Demokratie
Edward Snowden erhält Ritterschlag
Empfehlungen im Crash-Fall
Letzter Schachzug
Europäische Ratingagentur
Die letzten Wahlen
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Freihandelsabkommen
Der 1. September 2014
Wahl in Sachsen
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Nachhaltigkeit
EZB – Stabilitätsbericht
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Stabilitätspakt
Avoid Obama
Gedanken zu Merkels Geburtstag
Größenwahns Kinder
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Zur Rede László Andors
Snowden soll nichts sagen
Absenkung der Zinssätze
OECD-Bericht
Fetter Patzer vom Fettnäpfler
Wachstumsmotor Deutschland?
Wohngeld adé
Kranke Kassen
EU Kommission weiß vom Volksbetrug
Draghi warnt
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Von links auf rechts
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65 Jahre Grundgesetz
Verlogenheit
Wer rettet Lebens-Versicherte?
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Mindestlohn I
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Auf zur Revolution
Europawahlen undemokratisch
Die Schweiz und Europa
Sinnloser Dienst
Das unmögliche Dreieck
Die Einheitsrente
Herr Schäuble trickst
Kritik für „Die Welt“
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Nullen – Kommas – Nix!
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Europawahl
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Pro Kopfvermögen
BVerfG - Zugewinn- und Versorgungsausgleich
ESM - EZB - Schuldenflutung
Die hysterische Republik
Revisionsverfahren Wulff
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Kampf gegen Steuerbetrüger?
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