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bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
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HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
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bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
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HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
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bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
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bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
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bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
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bombOffener Brief - 16./18.02.11





Auferstehung „Doktorin“ Schavan - Werteverfall

Wir hatten hier schon zwei Mal über den Fall der früheren Bildungsministerin Frau Annette Schavan berichtet (siehe: "Affe tot Frau Schavan" und "Schavan und zu Guttenberg") und uns ausführlich einerseits bezüglich der Universität Düsseldorf und des Entzugs des Doktortitels für die frühere Bildungsministerin und verbunden dann mit der Aussicht, nach Rücktritt als Bildungsministerin der Bundesrepublik Deutschland einen Botschafterposten beim Vatikan anzunehmen. Wir hatten deshalb uns auch zu den Situationen Schavan und zu Guttenberg – in beiden Fällen handelte es um plagiatierte Doktorarbeiten – geäußert bezüglich deren sinnvollen Einsatz nach diesen aufgedeckten Schwindeleien.

Im Hinblick auf eigentlich Vorbild sein sollende Führungskräfte der Bundesregierung ist das Vertrauen der Menschen in die Redlichkeit dieser Führungspersonen stark erschüttert.

Wenn Joschka Fischer in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung (SZ) vom 29./30.03.2014 auf Seite 2 unter der Überschrift „Europa, bleibe hart“ ausführt – die EU muss lernen, dass sie nicht nur eine Wirtschafts-, sondern auch eine Wertegemeinschaft ist – dann betrifft das insbesondere die BRD National, wenngleich sich Fischer mehr Übernational, d. h. Europal und International äußert. Innerdeutsch ist ein Werteverfall zu verzeichnen, der seinen Ursprung auch in der Vernetzung von Politlobbyismus nach dem Motto „eine Hand wäscht die andere“ hat; denn für die immer behauptete aber gar nicht vorhandene demokratische Rechtsstaatlichkeit, die eigentlich nur noch bezeichnet werden kann als scheindemokratische Unrechtstaatlichkeit ist dies dermaßen schädlich für die Masse der Normalbürger, da deren Interessen nicht wie in Amtseiden geschworen, geschützt werden und nicht zu deren Wohle eine Förderung erfolgen kann. Es muss bewusst darauf abgehoben werden, dass die Führungspersönlichkeiten in der Politik und auch teilweise in der Wirtschaft den Wertespiegel einer Nation, in dem sich der Normalbürger sehen kann und auch sein eigenes Werteverständnis daran orientieren kann, so präsentieren müssten, um auch Vorbild sein zu können. Dies ist oft nicht mehr der Fall, insbesondere wenn der Fall der Wiederauferstehung von Frau Doktor Schavan über die Universität Lübeck zeigt, dass in diesem Land BRD durch derartige Vernetzungen überhaupt nichts mehr stimmen kann.

Wenn die eine Universität in Düsseldorf – unterstellt in bester Gesinnung und Redlichkeit – nach Prüfung der Doktorarbeit von Frau Schavan zu dem Ergebnis kommt, es handle sich um ein sechzigfaches Plagiatieren und die andere Universität in Lübeck kommt zu dem Ergebnis, man könne dennoch praktisch in unmittelbarem Anschluss an diese Aberkennung erneut die Promotionsurkunde und damit den Doktortitel wieder zubilligen, dann stimmt schon etwas im inneruniversitären Bereich aller Universitäten in der BRD nicht, wenn nicht eine Universität dem Urteil der Fachausschüsse anderer Universitäten hinsichtlich der Aberkennung der Titel gebührend Rechnung trägt. Und wenn dann noch wie über die Presse – Springerverlag in Bild vom 21.03.2014 auf Seite 1, unter dem Titel „Schavan verliert Prozess um Ihren Doktortitel“ geschildert wird, dass das Düsseldorfer Verwaltungsgericht bestätigte, die Aberkennung des Doktortitels durch die Universität Düsseldorf für Frau Schavan mit der Begründung „Die Klägerin hat getäuscht“ und an 60 Stellen ihrer Doktorarbeit habe Schavan abgeschrieben, dann die Ex-Ministerin diesen Vorwurf immer noch zurückweist, dann ist das ein Affront einer ehemaligen Bildungsministerin gegen die Fachausschüsse, denen man sicherlich nicht die Qualifikation einer objektiv überprüfbaren Entscheidung ganz absprechen sollte, auch wenn Rechtsmittel dagegen möglich sind.

Wenn Schavan betreffend Plagiatsfall von Ex-Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg gesagt habe, dass sie sich nicht nur heimlich schäme, dann wiederum sagt auch dies wieder etwas über den Fall Schavan aus.

Wenn nun aber nach gerichtlich begründeter Aberkennung des Doktortitels eine andere Universität eine andere Entscheidung entgegen derjenigen der Universität Düsseldorf, die Gegenstand dieses Verwaltungsgerichtsverfahrens war, trifft und der gerade ihres Doktortitels verlustig gegangenen Frau Schavan nun aus einem – man kann es fast nicht mehr glauben, wenn man etwas Anstand und Wertgefühl hat – den Doktortitel mit der Begründung gleich wieder verleiht, dass sie in ihrer Zuständigkeit als Bildungsministerin und damit als Erfüllungsgehilfin ihrer Freundin, der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, der Universität Lübeck 12 Millionen Euro Fördergelder habe zugutekommen lassen, dann ist auch damit alles gesagt. Es braucht nicht mehr untersucht zu werden, welche Vernetzungen und welche Motivationen noch eine Rolle spielen, seien es kirchliche und politlobbyistische Vernetzungen, seien es nur politgenehme Leistungen von Institutionen, die Fördergelder durch bestimmte parteipolitische Führungspersonen erhalten, dann - quasi als Anerkennung im Nachhinein - um eine Scharte, die auf ganz anderer Ebene über Vernetzungen nun ausgeglichen werden soll mit diesem Scheinargument der Honorierung der Leitung von 12 Mio. Euro Fördergelder durch Frau Schavan an diese Universität auszuwetzen. Es fehlen einem einfach die Worte, wie in wissenschaftlichen Institutionen – hier Universitäten - solche widersprüchlichen Entscheidungen in ein und derselben Angelegenheit und dann auch von der anderen Seite her mit der Betonung der materiellen Seite betreffend einer Bildungsministerin, die vor ihrem Rücktritt als Ministerin der Universität Fördergelder aus Steuermitteln der Bürger des Landes hat zukommen lassen. Und für diese Geste erhält sie als Honorierung den Doktortitel, der ihr gerade vorher von einer anderen Universität, nämlich in Düsseldorf, genommen wurde, nun an der Universität Lübeck wieder. Die Bildungsministerin Schavan hatte diese Mittel, für die ihr von der Universität Lübeck die Doktorwürde wieder gewährt wurde, nicht erarbeitet, sondern war lediglich zuständig, diese im Rahmen von Fördergeldern zu verteilen. Es ist egal, ob solche Mittel von ihr an die Universität in Hamburg oder in München oder in Lübeck verteilt werden. Erarbeitet sind diese Mittel von allen Menschen mit ihren Arbeitseinkommen, aus denen Steuern abzuführen sind; denn aus diesen Steuern werden Fördergelder bereitgestellt für Universitäten. Aufgrund dieser Sachlage muss festgestellt werden, dass Frau Schavan für diesen Erhalt eines Doktortitels überhaupt nichts getan hat.

Anspruch auf diesen Doktortitel, unter diesem Aspekt, dürfte nicht Frau Schavan haben, sondern alle Steuerzahler müssten den Doktortitel erhalten. Es ergibt sich dieselbe Sichtweise, wie bei der Zuteilung von Fördergeldern für die Bayreuther Festspiele, wo dann entsprechende führende Persönlichkeiten in der Politik für die Beachtung der Bayreuther Festspiele mit solcher Bedenkung von Fördergeldern Eintrittskarten in einem ganzen Kontingent erhalten, so dass sie auf den Bayreuther Festspielen und im Umfeld defilieren als quasi Würdeträger des Volkes für die Gewährung dieser Fördergelder. Richtig wäre, dass ein Kontingent von Karten der Bayreuther Festspiele – und darüber hatten wir schon früher berichtet – für Bürger, auch für derzeitige Hartz IV Empfänger, zur Verfügung gestellt werden, die früher mit das Steueraufkommen aufgebracht hatten, nun in einer Situation sind, entgegen der hohen Politik, die sich solche Karten leisten könnten, sich diese nicht mehr leisten zu können und deswegen in erster Linie prädestiniert wären mit solchen Geschenkeeintrittskarten bedacht zu werden als Honorierung der Bürger, die die Bayreuther Festspiele mit ihren erarbeiteten in ihren Arbeitseinkommen enthaltenen und daraus abzuführenden Steuermitteln am Leben erhalten und die Kunst unterstützen. Ähnlich ist die Situation mit der der Bundeskanzlerin befreundeten Frau Schavan hier betreffend des Doktortitels der Universität Lübeck zu sehen. Nicht Frau Schavan, die plagiatiert hatte und zwischenzeitlich auch ein Verwaltungsgerichtsurteil die 60 Plagiate in der Arbeit von Frau Schavan festgestellt hatte zu verantworten hat, sondern dass gerade hier Menschen aus dem Volke dann zumindest quasi honoris causa, also ehrenhalber, den Doktortitel in einem bestimmten Auswahlverfahren zuerkannt bekommen müssten. Das Verfahren einerseits betreffend Bayreuther Festspiele und andererseits hier im Falle der Ex-Bildungsministerin über die Wiederauferstehung deren Doktortitels nach dem Tod ihres Doktortitels an der Universität Düsseldorf nun an der Universität Lübeck ist ein faux pas sondergleichen für eine Einrichtung im Rahmen universitärer Bildung und ein Schlag ins Gesicht all derjenigen, die sich bemühen, hervorragende Leistungen für die Forschung auch ausgehend von ihren Arbeiten zur Promotion erbringen zu wollen und zu können. Ein solches Danebengreifen ist gegen die Menschen gerichtet, die die Gelder verdienen und eine gegen sie gerichtete Frivolität solcher Lehreinrichtungen, die dem Fass den Boden ausschlägt. Ein derart mangelndes Fingerspitzengefühl, gerade in einer Bildungseinrichtung wie einer Universität, von Menschen, die dort Bildung, ob nun in der Verwaltung oder in der Lehre, präsentieren und sich selbst mehr als ungebildet offenbaren. Ein Affront, schlimmer als ihn die Bundeskanzlerin in Sachen zu Guttenberg gegenüber Akademiker erbracht hatte, wo erst eine Vielzahl von Unterschriften von Akademikern die Bundeskanzlerin der BRD umzustimmen in der Lage waren.

Wir haben es hier mit einem Niveauverlust im Bildungsbereich zu tun, der nur als Begründung Vernetzungen zwischen Politik und der Institutionen haben kann, die von der Lenkung von Steuermitteln über Parteien z. B. an Universitäten oder Banken zuständig sind. Es ist nicht mehr begreifbar, dass das Niveau auch gerade im Zusammenhang mit einer Bildungsministerin und einer Universität auf so ein tiefes Niveau absinken kann. Das lässt auch wiederum Rückschlüsse auf das Niveau dieser Ex-Bildungsministerin zu, denn sie hätte es in der Hand gehabt darauf zu verzichten, wenn ihr eine solche Begründung für die Verleihung der erneuten Doktorwürde bekanntgeworden ist. Aus dieser Sicht kann man nur sagen, es war gut, dass Frau Dr. Schavan mit oder ohne Doktor ihren Hut zu nehmen hat. Möge sie mit Doktor im öffentlichen Leben keinen Platz mehr haben, außer dem was ihr gewährt werden muss, das sind Pensionsbezüge.

Als Deutscher muss man sich schämen, wie die Werte mit Füßen getreten werden von ausschlaggebenden Stellen und wir wiederholen an dieser Stelle unsere Auffassung, dass an entscheidenden Stellen ein Werteverfall zu registrieren ist, der schon Niederschlag auch vor längerer Zeit in einem Artikel der Springerpresse dort in der Boulevardzeitung Bild gefunden hatte, wo berichtet wurde über den Niveauverlust von Menschen, die politische Ämter innehaben. Im Sinne einer ausdrücklich dort genannten Mittelmäßigkeit von politischen Führungspersönlichkeiten, welche eigentlich im Sinne noch unter der Mittelmäßigkeit liegen. Insofern ist dem Pressepolitlobbyismus einmal nichts hinzuzufügen. Wobei aber ausdrücklich vermerkt wird, dass es wohl kein eigener Bildartikel war, sondern der eines externen Schreibers. Wohl aber in der Hintersinnigkeit den Eindruck vermitteln zu wollen, dass im Verlag ähnlich gedacht wird. Sonst wäre der Artikel nicht platziert worden. Also der Tod des Doktortitels und dann die plötzliche unmittelbare Wiederauferstehung dieses Titels; das mutet richtig christlich an; ist aber gerade das Gegenteil.

Zum Vergleich: Ein Unternehmer, der von ihm und seinen Mitarbeitern erarbeiteten Gewinnen den Universitäten oder anderen Institutionen Gelder zukommen lässt, in einem so beachtlichen Maße, dass man von einer außerordentlichen Geste sprechen kann, hat schon seit eh und je die Möglichkeit z. B. als Senator oder als Doktor honoris causa, also ehrenhalber, einen Doktortitel zu erhalten. Aber wohlgemerkt, hier steckt die Schöpfung von Einkommen und daraus Steuern, die der Staat verteilen kann, drin. Hier steckt nicht einfach eine Verteilung von Geldern aus Arbeitseinkommen anderer dahinter, wie bei der Ex-Bundesbildungsministerin – und darüber sollte nachgedacht werden. Im Falle Schavan gibt es weder eine wissenschaftliche noch sonstige Leistung; das einzige was dahintersteckt beruht auf dem, was das Volk erschaffen hat und was zum großen Teil sogar sonst Parteipolitik verwirtschaftet hat. Und aus dem noch verbliebenen Rest an Steueraufkommen nach Verwirtschaftung und nach erfolgloser Sanierung hat Frau Schavan verteilt und Fördergelder in bestimmte Richtungen gelenkt. Dafür mit einem Doktortitel bepreist zu werden, der ihr an anderer Stelle mit gerichtlicher Absegnung sogar entzogen wurde, ist eine Dreistigkeit und Perfidität und Impertinenz in der Vernetzung überhaupt. Bei der Ex-Bildungsministerin kommt anders als im Falle das betont Kirchliche hinzu und wenn man dies insgesamt berücksichtigt und dann sich das Parteilogo der Partei, aus der Frau Schavan stammt, anschaut, dann wird gerade im Hinblick auf die künftige Lösung des Problems Vernetzung mit Kirche und Staat zum Beispiel über die Parteilogen zur Scheindarstellung für Christen, die besten staatlichen Stellvertreter als Partei sein zu können und das dann solchen, die insgesamt verwirtschaftet haben noch wegen einzelner Fördergelder, die noch verteilbar sind, ein Doktortitel ausgestellt wird. Das kann schon eine gewisse Übelkeit hervorrufen gegen diese ganze Verbandelung. Und wenn man dazu berücksichtigt, dass die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verschiedenen Menschen betont ihr Vertrauen ausgesprochen hatte und diese dann zurücktreten mussten, dann erhebt sich doch die Frage im umgekehrten Sinne, wenn ein großer Teil der Menschen noch bei Wahlen der Person Dr. Angela Merkel Vertrauen aussprechen, ob das nicht gleichermaßen, wie auch von MfD verschiedentlich schon hervorgehoben, eine Prädestinierung für eine Kanzlerdesignierung, d. h. auch einen Rücktritt als Kanzlerin nach sich ziehen müsste. Solche Freundesleistungen, egal wie solche Vernetzungen erfolgen und eigentlich wegen der Fördergelder, die über parteipolitische Gremien und Führungskräfte gesteuert werden, nicht nach objektiveren Maßstäben subjektiv keiner Entscheidung mehr unterliegen können, also nicht mehr steuerbar sind, sondern rein sachlich abgegrenzt festgelegt werden, um solche Ergebnisse vermeiden zu können.

Wenn sich die Universität Lübeck aufgrund der Tatsache der Äußerung von Frau Schavan, dass sie, wenn die schriftliche Verfassung der Urteilsbegründung vorliege, sie mit ihrem Anwalt über das weitere Vorgehen beraten werde und sie den Vorwurf der Täuschung erneut entschieden zurückweise, meint, es läge noch kein endgültiges aber aufgrund der Äußerung von Schavan zu erwartendes weiteres also höher instanzliches Urteil vor und da es insofern keine Vorverurteilung geben könne solange nicht höchst instanzlich entschieden sei, die Universität Lübeck an nichts gebunden sei, dann würde das die Dinge auf die Spitze treiben und umso mehr Bedenken gegen solche Entscheidungsträger aufwerfen müssen. Zumindest die Eklatanz, dass eine Universität nicht das achtet, was die andere verfügt hat, lässt erkennen, dass es an dem nötigen Fingerspitzengefühl für zu wahrenden Anstand, Moral und Ethik, also um übliche Wertmaßstäbe aller Menschen geht, die ins Wanken gebracht werden und das gerade im universitären Lehr- und Bildungsbereich.

Wir möchten es dabei belassen, aber doch mit der Verwunderung enden, Frau Schavan hat überhaupt nichts geleistet, außer dass sie einige Freunde hat und sie dadurch „billig“ an eine Promotionsurkunde gelangt ist, um eine angebliche, aber gar nicht damit erreichbare Gesichtswahrung nach ihrem Plagiatsfall zu erreichen. Eine solche „billige“ Promotionsurkunde steht jedem Bürger zu und wir sind gespannt, wie Anträge, die unter Verweis auf die Anerkennung der Promotion mit der Begründung, Steuermittel der Universität zur Verfügung gestellt haben, von Menschen, die nicht Bildungsminister sind, sondern ihre Steuermittel, die sie den Universitäten kanalisiert über Politik zur Verfügung stellen im Schweiße ihres Antlitzes erarbeitet haben. Nach der Entscheidung der Universität Lübeck sind es eigentlich die Bürger, die die echten Leistungen erbracht haben und diejenigen - nämlich die Gesamtbevölkerung insgesamt – die promoviert worden ist. Weil die echten Leistungen, wie sie aus universitärer Sicht wohl nur im monetären Bereich gesehen werden, erbracht werden, während diejenigen, die dort plagiatiert haben, auch noch vom Einkommen der Bevölkerung leben. Danke Universität Lübeck für die Promotionsurkunde für jeden einzelnen Bürger. Es wäre aber schön, die Universität Lübeck würde noch eine Generalerklärung abgeben, dass sie mit der Promotionsurkunde für die Ex-Bildungsministerin nichts anderes beabsichtigt hatte, als eine Doktorwürde allen Steuerzahlern, die an diesen Fördergeldern mit ihren Arbeitseinkommensanteilen beteiligt sind, zu erteilen. Es wäre schön, wenn sich die Universität Lübeck oder auch andere Universitäten bereit erklären würden, auf Antrag jedem Bürger, der einen solchen Antrag für sinnvoll hält, dann auf seinen Antrag hin, individuell eine Promotionsurkunde gerne auch mit dem Doktor ehrenhalber, also honoris causa, zuzusenden. Aber wegen der Fördergelder als Spielball politischer Handlungsmasse zu degenerieren aber Doktorwürden wegen Fördergeldern als Gegenleistung politischer Handlungen zu entwerten ist ein Affront gegen alle Bürger, die eigentlich wegen anteiligen Steueraufkommens für solche Bildungseinrichtungen honoriert werden müssten und sollen, wenn überhaupt dafür eine Würde zu verleihen ist. Eine solche müsste jedem geschäftsführenden Vorstand jeder gesetzlichen Krankenversicherung ebenfalls verliehen werden, wenn er aus Beitragsaufkommen der Versicherten aus dem Kreis der Bürger Leistungen gewährt. Vielleicht sollte man sich dort einmal Gedanken machen, welche Werteverluste durch Handlungsweisen solcher eigentlich für Anstand, Moral und Ethik im Zusammenhang mit für Bildung zuständigen Institutionen verbunden sind.

Die MfDler begrüßen hiermit die gesamte promovierte Bevölkerung. Wir wissen jetzt, dass es keinen Sinn hat eine Promotion überhaupt anzustreben, da sie nur dazu führen kann, in den Verruf zu kommen, in den man gar nicht gelangen kann, wenn man einfach von der Tatsache ausgeht, jeder Steuerzahler hat Anspruch aus der Sicht der leitenden Gremien der Universität Lübeck. Da wir aber genau wissen, dass diese Urkunde nicht durch Universitätsstudien und –prüfungen erlangt ist, wissen wir, dass das Billigwerden einer solchen Doktorarbeit eine Folge eines falschen Taktierens von Führungskräften ohne jeden Anstand und Wertegefühl ist. Das zumindest konnten die Deutschen, aber auch die Menschen International, aus dem Falle der Ex-Bildungsministerin Dr. Schavan, aufgrund des Todes ihres Doktortitels und der Parallelen sofortigen Wiederauferstehungsinszenierung entnehmen. Auch dieser Werteverfall an so prädestinierten Bildungseinrichtungen hat eigentlich etwas mit den Fragen des Artikels 1 Grundgesetz, nämlich einem Verhalten gegen die Würde der Menschen zu tun. Interessant, in wie weit der Verfall parteipolitischer Einflüsse auch auf außerparteipolitischen Einrichtungen durchgeschlagen ist, wie sie das auch schon in anderen Fällen – siehe z. B. unsere Facebook-Äußerungen auf der Seite www.menschenfuerdemo-kratie.de am 18.03. und danach in jüngster Zeit – dargestellt haben.
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