share Die Seite einem Freund empfehlen
english english
MENSCHEN F§R DEMOKRATIE
bombBrief an den IWF wegen Fehlbilanzierung
HeadbombEFSF - 05.12.16
bombBrief an die Junge Union - 14.11.16 bombSchreiben an das IDW bzgl.
HeadbombBilanzierung des EFSF - 19.10.16
Headbomb+ Korrespondenz IDW -> MfD 15.11.16
Headbombund MfD -> IDW 16.11.16
bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
Headbombbezgl. kapitallosem ESM - 03.10.2016
bomb14. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
HeadbombCeta - 27.05.2016
bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
Headbombbzw. Ceta - Ministerpräsident des Landes
HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombBerlin - 20.5.2016
bombBrief an den ifo-Chef - 05.11.14 bombBeschwerde beim Deutschen
HeadbombPresserat - 21.11.13
bombBrief an den IWF - 17.10.13
Headbombund Ergänzender Brief - 14.11.13
bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombHannover - 25.07.13
Headbomb+ Stellungnahme MFD - 21.08.13
Headbomb+ Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft
HeadbombCelle - 10.10.13
bombPetition für die Unabhängigkeit der Justiz und
HeadbombStaatsanwaltschaft - 06.05.13
Headbomb+ Antwort des DBT vom 8. Juni 2016
bombPetition für direkte Demokratie - 25.04.13
Headbomb+ Antwort des DBT - 14.11.16
bombPetition gegen Korruption - 25.03.2013 bombStrafanzeige Target 2 - 10.11.2012 bomb1. Verfassungsbeschwerde - gegen die
HeadbombBundesregierung - 11.04.12
bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 02.07.12
bomb3. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 18.09.12
bomb4. Verfassungsbeschwerde -
HeadbombBundesregierung gegen EZB (beim EuGH) -
Headbomb27.09.12
Headbomb+ Antwort des BverfG vom 06.06.2016
bombPressemeldungen 27.6.12/24.10.12 bombSpringerklage / Vergleich - 28.09.11 bombInsolvenzverschleppung bombPetition an den Deutschen Bundestag -
bomb31.05.11
bombPetition an das Europaparlament - 21.06.11 bomb1. Brief an die Abgeordneten 23.06.2011 bomb2. Brief an die Abgeordneten 26.09.2011 bomb3. Brief an die Abgeordneten 19.05.2012 bomb4. Brief an die Abgeordneten 23.05.2012 bomb5. Brief an die Abgeordneten ESM 20.6.2012 bomb6. Brief an die Abgeordneten 27.06.2012 bomb7. Brief an die Abgeordneten 27.09.2012 bomb8. Brief an die Abgeordneten - gegen
HeadbombKorruption 15.10.12 plus
HeadbombPetition vom 25.03.13
bomb9. Brief an die Abgeordneten - 24.10.12 bomb10. Brief an die Abgeordneten - 05.12.12 bomb11. Brief an die Abgeordneten - 20.05.13 bomb12. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 16.10.13
bomb13. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 10.12.15
bombFragen an den Bundestag - 27./28.06.12 bombBrief an den Bundesrat - 14.06.12 bombBrief an den Finanzminister - 12.06.12 bomb2. Brief an den Finanzminister - 27.02.15 bombWiderspruch Hartz IV - Normenkontrollklage
bombBVerfG
bomb1. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb21.03.11
bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb05.10.11
bombOffener Brief - 16./18.02.11





Der neue „Zehnt“

Nachdem es Anfang November 2013 geheißen hatte, die Industrie in Europa entkomme der Rezession in kleinen Schritten, erreichte sie dies vor allem durch die Entlassung bzw. Nichtwiederbesetzung von Stellen.
Das betraf vor allem die Länder Deutschland, Italien, Griechenland und Spanien. Die Presse ging sogar so weit, zu berichten: Es gäbe eine Dämpfung der Krise, die ebenfalls seit Anfang November 2013 beobachtet worden sein soll. Diese Dämpfung soll sogar so weit gehen, dass Länder, wie Irland oder Spanien auf Rettungsschirmmittel verzichten wollen. Es bleibt aber eine Frage der Zeit bis sich diese Länder am Rockzipfel des IWF anklammern, um Zuwendungen für ihre Haushalte zu erhalten.
Als Grundlage für die vermeintlich gute Nachricht galt der sogenannte Einkaufsmanagerindex (EMI), der für einzelne Länder berichtet, so auch für Deutschland, aber auch für Eurohausen. Der EMI orientiert sich am Vorbild des US-Purchasing Manager's Index (PMI).
Für die Erhebung in den Euroländern werden etwa 3.000 Industrieunternehmen befragt, so in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Österreich, Irland und Griechenland. Die Chefs müssen dazu Werte, wie Produktion, Auftragseingang, Beschäftigung, Lieferzeiten und Lagerbestand beurteilen und Punkte vergeben. Dabei spielt die Zahl 50 die entscheidende Rolle – die Angabe 50 gilt als neutral, ein Wert von über 50 Punkten als Steigerung und ein Wert von unter 50 Punkten steht für eine rückläufige Industrieproduktion. Je größer die Abweichung von 50 Punkten, desto größer die Veränderung.
Im Oktober 2012 betrug der Wert des Einkaufsmanagerindex‘ in der Euro-Zone 45,4 Punkte; im Oktober 2013 betrug er 51,3 Punkte.
Für eine Erhebung dieser Daten in Deutschland werden 500 Einkaufsleiter oder Geschäftsführer der verarbeitenden Industrie in Deutschland (nach Branche, Größe, Region repräsentativ für die deutsche Wirtschaft ausgewählt). Er leitet sich aus den Größen Leistung, Auftragseingang, Beschäftigung, Lieferzeiten und Vormateriallager ab. Auch für diese Erhebung gilt die Grenze von 50 Punkten, die zeigt, inwiefern sich die Geschäfte der Industrie im Vergleich zum Vormonat entwickelten; Werte unter 50 deuten auf ein Schrumpfen der Leistung hin; Werte über 50 signalisieren Wachstum. Je größer die Abweichung von 50 Punkten, desto größer die Veränderung. Ein Wert von 50 bedeutet keine Veränderung zum Vormonat. Im Oktober 2012 erreichte der EMI in Deutschland 46 Punkte; im Oktober 2013 lag der Wert bei 51,9 Punkten.
Als ein ähnliches Erhebungsmodell gilt der Geschäftsklimaindex, der vom ifo-Institut veröffentlicht wird. Dort werden 7.000 Unternehmen befragt (Bauhauptgewerbe, Großhandel, Einzelhandel). Das ifo Geschäftsklima ermittelt in den Unternehmen die aktuelle Geschäftslage und eine Beurteilung der Erwartungen für die nächsten sechs Monate. Die Lage kann als "gut", "befriedigend" oder "schlecht" ermessen werden; die Geschäftserwartungen für das kommende halbe Jahr kann als "günstiger", "gleich bleibend" oder "ungünstiger" angesehen werden. Der Saldowert der gegenwärtigen Geschäftslage ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "gut" und "schlecht"; der Saldowert der Erwartungen ist die Differenz der Prozentanteile der Antworten "günstiger" und "ungünstiger".
Das Geschäftsklima ist ein errechneter Mittelwert aus den Salden der Geschäftslage und der Erwartungen. Zur Berechnung der Indexwerte werden die transformierten Salden jeweils auf den Durchschnitt des Jahres 2005 normiert. Für die Jahre 1991 bis 2013 schwankte der Wert zwischen 106,80 und 106,60 (was auch keine Verbesserung, eher eine Stagnation der Situation anzeigt und damit den „Zehnt“ überflüssig machte). Im Laufe der Jahre geriet der Wert unter 90 Punkte oder pendelte bei knapp über 90 bis 100 Punkten.
Aus diesen Werten eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage Europas ableiten zu wollen, ist dem Grunde nach falsch. Der größte Fehler ist, dass die Chefs ihre Unternehmen einschätzen. Die Werte werden gesammelt und dann veröffentlicht. Ein Rückschluss auf die tatsächliche Lage wäre aber erst dann gegeben, wenn unabhängige Prüfer Daten ermittelten und dazu Einblick in die Buchführung, Betriebsführung unter den genannten Aspekten und sonstige Papiere, auch in Bilanzen erhielten.
Fakt ist: Noch immer haben die Firmen krisenbedingt zu wenige Aufträge und verkaufen nicht genügend ihrer Produkte oder bekommen zu wenig Geld für ihre Leistungen als das sie in die Lage kämen, mehr Mitarbeiter anstellen zu können. Die Wirtschaftslage lässt die Anstellung auf Zeit oder die Einstellung von studentischen Aushilfskräften oder Schülern zu, die wenig bis gar kein Geld für ihren Einsatz erwarten dürften.
Aus diesen Zahlen ist also lediglich zu erkennen, dass sich der Arbeitsmarkt bisher nicht erholte und das der Euro über Inflation und Preissteigerungen gerettet wird und auch über Zahlungen der Anleger und Sparer, wozu auch Rentner gezählt werden können.

Dazu muss vor allem unterschieden werden, dass die wirtschaftliche Lage Schulden-Europas und Pleite-Deutschlands nicht an den Bilanzen der Unternehmen abzulesen ist, sondern die Staatslage hängt allein am Staatshaushalt, der für Deutschland mit 15.000 Milliarden Euro (implizite, wie explizite) verschuldet ist. Diese Verschuldung kann nicht durch haushalten wettgemacht werden. Hinzu kommt, dass alle Euroländer pleite sind.
Um also an das Geld zu kommen, das die Schuldenunion brauchen würde, um der Verschuldung der Staaten (nicht der Wirtschaft) entgegenzuwirken, ist vom Internationalen Währungsfonds ein Plan (Download unter: erdacht worden (Box 6 auf S. 49), der besagt: eine Abgabe von 10 Prozent zu erheben. Diese würde alle Besitzer von Ersparnissen, Wertpapieren sowie Immobilien angehen. Der IWF weist auf eine einmalige Abgabe hin.
Der Report erwähnt die extreme Verschuldung, die in den Jahren ab 2007 extrem gestiegen sei. Insofern ist anzunehmen, dass der IWF keine Landesgutachten herausgibt (wie bis zum Jahr 2006, also vor dem Lehmann-Crash, üblich) und keine Zahlen veröffentlicht, um die Malaisen der Krise nicht unter die europäischen Völker zu bringen. Längst geht es nicht mehr um Rettung, sondern um Retusche.
Immerhin verkündete der IWF, dass die öffentliche Schuldenquote der Schuldenunion im Jahr 2014 nie dagewesene Höhen erreichen wird, einen Wert von 110 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Damit ist die Krise nicht besser geworden; sie ist um 35 Prozentpunkte gestiegen seit 2007, also seit vor der Finanzkrise. In Zahlen: Eurohausen sitzt auf Schulden in Höhe von über 90 Prozent des BIP. Die Abgabe der 10-Prozent könnte die Schuldenstände auf den Stand von 2007 drücken.
Damit wäre den vermeintlichen Eurorettern geholfen, also Politik und Banken und Wirtschaft, die sich auf diese Weise eine Art zweite Runde der Krise zum Geschenk machen würden.
Der IWF belegt diesen „Zehnt“, den es auch zur Zeit des Mittelalters gegenüber dem Klerus gab, damit, dass auch nach den Weltkriegen Vermögensabgaben zur Schuldentilgung üblich waren. Dazu kann gesagt werden: Wir haben keinen Krieg – oder, haben Menschen für Demo-kratie irgendetwas verpasst?
Trotz aller Ideen, wie die Krise aufzuhalten sei (der IWF stellt einige im Bericht vor, darunter eine Reichensteuer), gilt: Es wird irgendeinen Plan zur Enteignung geben müssen, denn, wie gesagt, die Wahnsinnsverschuldung ist durch normales wirtschaften oder haushalten und schon gar nicht durch sparen aufzuhalten. Die Lage der Wirtschaft mag sich verändert haben, verbessert hat sich nichts; die Euro-Staaten sind alle pleite, die Rettungsmaßnahmen verschlimmern die Situation.
Der IWF wird diesen „Zehnt“-Plan auch nicht umsetzen. Zu groß wäre der zu erwartende Protest der Deutschen, der Italiener, der Griechen, die eh schon nichts mehr haben; da ist es einfacher, an den Zinsen zu verdienen, die durch die Senkung des Leitzinses zu haben sind. Der IWF leistet es sich auch wegen dieser Zinsen, sich an Träume zu halten, wie die bis 2018 zu erwartenden angeblichen Überschüsse in den öffentlichen Haushalten, die Gott weiß woher kommen sollen.
Ein teures Träumen, das sich der IWF und auch die Länder Eurohausens da leisten. Unter dem Strich wird die Währung Euro durch falsches Wirtschaften aller Eurostaaten durch Kredite für Kredite, um zu stützen und gestützt werden zu können, auf DDR-Mark-Niveau gesenkt und damit senken sich auch die Erwartungen der Haushalte und die der Wirtschaft. Hier von einer Verbesserung der Lage sprechen zu wollen, ist untragbar und sollte als Betrug strafrechtlich verfolgt werden. Dummerweise aber haben die Staatsorgane anderes zu tun. Aus all dem lernen wir: Zahlen sind tückisch. Wer sich auf die Zahlen verlassen muss, die ein Konto ausweist, wird wenig Verständnis für Spiele der Oberen haben.
Demokratie als Fassade der Finanzdiktatur
Zur Bundestagswahl 2017
Ohne Maß
Der IWF
Trumps Wahl ist ein Signal für Deutschlands Parteien
Splitter zum Jahresende
Parteitag der CDU 2016
IWF versagte in der Krise
Einsatz der Bundeswehr in Deutschland
Zerreißprobe internationaler Art
Immer enger?
Zu den Landtagswahlen 2016
Aufgedeckt: Riesen-Volksbetrug in Deutschland und Europa
Irritierende Politik
Lügenpresse
Zum Jahresbeginn 2016
Rechts weg
Raffiniert rangiert
Neue Klagen, altes Leid
Das Böse unter der Sonne – G20
Politik paradox
Ausgemerkelt
Griechen schreiben Geschichte
Kampf der Titanen
Elmau
FiFa-Roulette
Das Scheusal brüllt
Die Silberstreifamhorizontheldin
Nicht an einem Strang
Das große Schweigen
Texte zur Abwicklung des Euro
Rausgeschmissene Zeit
Neue Regeln, altes Treiben
Setzt die Armee ein
Politik flieht vor sich selbst
Hintertürchen für Steuerpolitik
Europa ohne Euro
Alternative zum Euro
Hellas
Ostern 2015
Deflation
Aufgeräumt
Insolvenzordnung
Heiner Geißler
Deutschland nicht mehr korrupt
Indien wächst
PEGIDA
Rettungsfieber
Entfesselte Mächte
Das Paradies auf Erden
Ran ans Eingemachte
1:0 für die Opposition
Ramschware Euro
Ölkrieg 2014
Goldener Abschied
Debakel um Hilfe für die Ukraine
Weltfinanzamt
Demonstrationen vor der EZB
Versprechen und Vertrauen
Demokratie-Defizite
Nichts ist sicher
Museumsreif
Weihnachtswünsche 2014
Familienwahlrecht
Ratlose Rater
Rentendebakel
Haushalt optimal
Der weiche Euro
Nagelprobe
Zwei Paar Stiefel
Wer regiert die Welt?
Mehr geheime Mitarbeiter
Das Prinzip Rezession
Besser ist es?
Kohl und Merkel
Schuldenbremse
Reformen
Merkel und die Demokratie
Steuerverluste
Totalitärer Kollektivismus
Bedauerlicher Zwischenfall
Neue Klage des Wulff-Anwaltes
EZB im Kreuzfeuer
Ex-Verfassungsrichter skeptisch
Netter Promitermin?
Deutsche Banken brauchen Geld
Stotterpartie
Deutsche Bank unter Druck
Eine Krähe …
Papierne Moral
Finanzspritze
Politkrimi
EZB bald einzige Bad-Bank
Demonstration für Demokratie
Edward Snowden erhält Ritterschlag
Empfehlungen im Crash-Fall
Letzter Schachzug
Europäische Ratingagentur
Die letzten Wahlen
Hartz-IV reicht
Herr Putin
Nichts mehr wert
Freihandelsabkommen
Der 1. September 2014
Wahl in Sachsen
Europa-Sondergipfel
Banker zahlen drauf
Schuldenschnitt á la Staat
Zuwanderer angeschmiert
Sagenhafte Vermögen
Bundesbank schließt Geldmuseum
Klage gegen Bankenunion
Nur der bußfertige …
Nachhaltigkeit
EZB – Stabilitätsbericht
Feige Krieger
Finanzindustrie hat nichts gelernt
Abgeordnetenbestechung
Auch auf dem 2.
Stabilitätspakt
Avoid Obama
Gedanken zu Merkels Geburtstag
Größenwahns Kinder
Niebel’sche Niederungen
Zur Rede László Andors
Snowden soll nichts sagen
Absenkung der Zinssätze
OECD-Bericht
Fetter Patzer vom Fettnäpfler
Wachstumsmotor Deutschland?
Wohngeld adé
Kranke Kassen
EU Kommission weiß vom Volksbetrug
Draghi warnt
Eigenlob stinkt
Erzwungene Herzensangelegenheit
Von links auf rechts
Hollywood
Nachwehen einer Wahl
65 Jahre Grundgesetz
Verlogenheit
Wer rettet Lebens-Versicherte?
Mindestlohn
Mindestlohn I
Mindestlohn II
Mindestlohn III
Mindestlohn IV
Mindestlohn V
Auf zur Revolution
Europawahlen undemokratisch
Die Schweiz und Europa
Sinnloser Dienst
Das unmögliche Dreieck
Die Einheitsrente
Herr Schäuble trickst
Kritik für „Die Welt“
Union hat die Hosen an
Nullen – Kommas – Nix!
Buchveröffentlichung
Gericht verurteilt Politik
Höchstes Deutsches Gericht
Parteien zur Europawahl
Pressefreiheit
Pflichtentbindung
Europawahlen
Europawahl
Auferstehung „Doktorin“ Schavan
Pro Kopfvermögen
BVerfG - Zugewinn- und Versorgungsausgleich
ESM - EZB - Schuldenflutung
Die hysterische Republik
Revisionsverfahren Wulff
Eigentor des hohen Gerichtes
Richter Hilflos
Schavan und zu Guttenberg
Menschenrechte
Blüten und falsche Fünfziger
Kampf gegen Steuerbetrüger?
Neue Mitbürger
Die vielen Minister
Demokratie auf Türkisch
Wird doch jeder Europäer zahlen?
Datenschutz
Steueroasen
Freihandelsabkommen
Datendiebe am Werk
Enteignung des Bürgers
Bald ohne Bargeld
NSA-Untersuchungsausschuss
Holländische Ratingagenturen
Beamte im Deutschen Bundestag
Rüffel für Banken
Erneuter Volksbetrug
Entdiktatisierung
GroKo - Große Kosten für Bundesbürger
Die Schlampen von der SPD
Was uns die große Koalition schenken wird
Generalbundesanwalt gegen die NSA
Der neue „Zehnt“
Rechtsempfinden der Menschen
Trauma Koalitionsvertrag
Wann kommt die deutsche Verfassung
Anleger und Sparer
Endlich! – Herr Ströbele
Kirche und Staat
Linke Parteipolitik
Deutschland nicht demokratisch legitimiert
Not kennt kein Gebot
Wiki-Leaks +
Die CDU und ihre Geldgeber
Ausnahmezustand
Hochfinanz und die Parteipolitik
Menschen und Aktienmärkte
Der Mensch und sein Amt
Mit voller Absicht
Wahlen
Private Altersabsicherung
Es geht um die Quote
Betrug um Fiskalpakt
Scheitern der Bundesregierung
Nicht wirklich mehr Geld für Hartz-IVler
Keine Überschüsse
Eurorettung mittels Inflation
Asyl für die Kanzlerin
Diskussion über Demokratie
Anklage gegen Wulff
Wahlschein und Wahlberechtigung
Nur Mut, Frau Merkel!
Bezahltes E-Mailing
Noch ein knapper Monat
Der wackere Siegfried
Draghi will Transparenz
Prognosebetrug
Deutschland unrechtmäßig
Wahlgeschenke
Ausgespart
Jugendarbeitslosigkeit
Öffentlichkeitsarbeit...
Führungskräfte
Zertrümmerfrauen
Geschichte zur ...
Paritätischer ...
Zypernkasino
Ratings und Bankenunion
Oettinger über Europa
Lügen
Mitarbeiter der Dienste
Bankenunion
Banken nicht unabhängig
Demokratie in Deutschland
Ganz nah dran
Unser Geld ist nicht sicher
Fein raus
Von Ungarn lernen
TV-Duelle
Frankreich in Not
Finanzen in des ...
Durchschnittsgelähmt
Kampf gegen Korruption
Parlamentarische ...
Bravo, Herr Weidmann!
Am Ende, Frau Lagarde?
Thema: Zypern
Über den Tisch gezogen I
Über den Tisch gezogen II
Alternative für Deutschland
Schröders Huldigung
Homo-Ehe
Gauck
Haushalt in NRW war...
Bankersanktionen
Bankenrettungsfonds
Frauenquote
G-20
Neues von der Eurorettung
Krieg der Währungen
Wahl in Italien
Merkels Schäfchen
NPD-Verbot
Ratingagenturen
Krieg in Mali
S&P am Pranger
Politische Aussteuerung
Affe tot, Frau Schavan
Betteln auf hohem Niveau
Spanien im Trend
Verträge unter Freunden
Mitbestimmung auf...
Die dickste Lüge...
Niedersachsen hat...
Wahlen in Niedersachen
Darum anders wählen
Es ist was faul
Geheimverträge
Wulff hat gar nichts...
MSK = DSK
Aufruf gegen Eurorettung
Rechtsbrüche
In der Falle
Das Target-2-System
Scheingeschäfte
Teufel kehrt heim
Abgeordnetenbezüge
Das Letzte
Insolvenzordnung für ...
Energiewende
Bankenrettung
Untätigkeit des BVerfG
Unheimlichkeit in der ...
Schlechtes Wirtschaften
Goodbye, Griechenland
Generalstreik
Atlantis
Medien im Nebel
Euro Finance Week
Berliner Basar
Amour fou
Betrug an der Basis
Rettungsschirme...
Wahl der Bundes...
ZDF
Steinbrücks Verdienste
EU Gipfel im Oktober
Aurea mediocritas
Verblendung
Sie haben uns belogen
Buhmänner unter sich
Doppelte Buchführung
Kraftakt
Armutszeugnis
Bärendienst
Acht Euro mehr
Zu Ehren Helmut Kohls
Kein Respekt
Un- und Wahnsinn
Die Renten sind unsicher
Serial Merkel
Bad, bad, bad
Menschen sind keine ...
Kohls Verdienste
Gesteuerte Falschaussagen
Außen hui, innen pfui
DDBRD!
Gabriel im Untergrund?
Kohls Geist
Keine Einigung
Deutschland offen
Aufruf gegen den ESM
2.Aufruf gegen den ESM
Fiskalpakt
Staatsanleihen
ESM
Deutschland bankrott
Demokratieverlust D und EU
Anlegerverarsche
Merkel Referendum
Wahl in NRW
Dauerwahlkampf
Die Verirrungen des E. Pols
Redeverbot
Strafanzeigen gegen BK
Angst vor der Öffentlichkeit
Fähigste Sachkenner
Echte, direkte Demokratie
OP: Hau-wech-den-Wulff
Hintertürpolitik
Ringelrein ums Amt
Angelas Falten
Pleitegeier über Europa
2011-Systemkorrektur
Rating Agentur-Stiftung
V-Männer
Spitzenpolitiker
Transferunion
Mitgliedsbeiträge
S 21
Triumvirat
Verkannte Doktoren
Staatstrojaner
Petitionen ohne Wirkung
Hebelwirkung
Anleihenkauf durch EZB
Mitgliedsstaaten
Zutritt verboten
Politlobbyismus
Zustände wie im Osten
Transparenz
Fördergelder
Entwicklungshilfe
Umlageverfahren
Deutschland schafft sich ab
Rettungsschirmmodell
Supercrash in USA und EU
Solilüge
Putin
Plädoyer für die Politik
Misstrauen gegenüber BK
Mehr Aufsicht
Kapitalflucht
Eurogipfel / Umschuldung
Es ist Krieg
Das C in CDU und CSU
Besicherung und ...
Arschkarte Deutschland
Anlagen in Ländern
Trugbild Währungsunion
Allgemeines zur Politik
Demokratie-...-Diktatur
D-Versicherungsverein
Schuldenbremse
Kosten Abgeordnete
Betrug und Lüge
Altersvorsorge
Medal of Freedom
Eurostrolche
Wir sind das Volk
Sicherheitsbehörden
Staatsschulden und ...
Entschuldigung der Banker
Abenteuer Merkel
Parteikompentenzen
Bundeskanzlerin
Osten, ... ,Euro
Schwester Merkel
Ruck-Rede & Amtseid
Kasinopolitik
Rettungsreaktor
Euro-Rettungsschirm
Japan
spot
spot