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MENSCHEN F§R DEMOKRATIE
bombBrief an den IWF wegen Fehlbilanzierung
HeadbombEFSF - 05.12.16
bombBrief an die Junge Union - 14.11.16 bombSchreiben an das IDW bzgl.
HeadbombBilanzierung des EFSF - 19.10.16
Headbomb+ Korrespondenz IDW -> MfD 15.11.16
Headbombund MfD -> IDW 16.11.16
bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
Headbombbezgl. kapitallosem ESM - 03.10.2016
bomb14. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
HeadbombCeta - 27.05.2016
bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
Headbombbzw. Ceta - Ministerpräsident des Landes
HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombBerlin - 20.5.2016
bombBrief an den ifo-Chef - 05.11.14 bombBeschwerde beim Deutschen
HeadbombPresserat - 21.11.13
bombBrief an den IWF - 17.10.13
Headbombund Ergänzender Brief - 14.11.13
bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombHannover - 25.07.13
Headbomb+ Stellungnahme MFD - 21.08.13
Headbomb+ Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft
HeadbombCelle - 10.10.13
bombPetition für die Unabhängigkeit der Justiz und
HeadbombStaatsanwaltschaft - 06.05.13
Headbomb+ Antwort des DBT vom 8. Juni 2016
bombPetition für direkte Demokratie - 25.04.13
Headbomb+ Antwort des DBT - 14.11.16
bombPetition gegen Korruption - 25.03.2013 bombStrafanzeige Target 2 - 10.11.2012 bomb1. Verfassungsbeschwerde - gegen die
HeadbombBundesregierung - 11.04.12
bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 02.07.12
bomb3. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 18.09.12
bomb4. Verfassungsbeschwerde -
HeadbombBundesregierung gegen EZB (beim EuGH) -
Headbomb27.09.12
Headbomb+ Antwort des BverfG vom 06.06.2016
bombPressemeldungen 27.6.12/24.10.12 bombSpringerklage / Vergleich - 28.09.11 bombInsolvenzverschleppung bombPetition an den Deutschen Bundestag -
bomb31.05.11
bombPetition an das Europaparlament - 21.06.11 bomb1. Brief an die Abgeordneten 23.06.2011 bomb2. Brief an die Abgeordneten 26.09.2011 bomb3. Brief an die Abgeordneten 19.05.2012 bomb4. Brief an die Abgeordneten 23.05.2012 bomb5. Brief an die Abgeordneten ESM 20.6.2012 bomb6. Brief an die Abgeordneten 27.06.2012 bomb7. Brief an die Abgeordneten 27.09.2012 bomb8. Brief an die Abgeordneten - gegen
HeadbombKorruption 15.10.12 plus
HeadbombPetition vom 25.03.13
bomb9. Brief an die Abgeordneten - 24.10.12 bomb10. Brief an die Abgeordneten - 05.12.12 bomb11. Brief an die Abgeordneten - 20.05.13 bomb12. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 16.10.13
bomb13. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 10.12.15
bombFragen an den Bundestag - 27./28.06.12 bombBrief an den Bundesrat - 14.06.12 bombBrief an den Finanzminister - 12.06.12 bomb2. Brief an den Finanzminister - 27.02.15 bombWiderspruch Hartz IV - Normenkontrollklage
bombBVerfG
bomb1. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb21.03.11
bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb05.10.11
bombOffener Brief - 16./18.02.11





Zypernkasino als Industrieersatz oder Ergänzung zum Eurocasino

Die EWU-Stützungen für Zypern waren in jüngster Zeit Gesprächsstoff. Die momentane Situation ist, dass dort Menschen mit Einkommen über 100.000 Euro eine Bankenabgabe zwischen 30 und 60 Prozent zu zahlen haben. Einkommen, die darunter liegen, sind von solchen Zahlungen ausgenommen, obwohl die deutsche Seite und auch die Troika erst Einkommen bis zu 100.000 mit einer Abgabe von 6,75 % und Einkommen darüber mit einer etwas darüber liegenden Abgabe von annähernd 10 % zur Bankensanierung heranziehen wollten. Der schlechte Vorschlag seitens der deutschen Bundeskanzlerin, auch die Sparanlagen bis 100.000 Euro mit Abgaben zu belasten, wurde verworfen, weil das zypriotische Parlament nicht zustimmte. Kleinsparer bis 100.000 Euro Sparguthaben wurden so von der staatlichen Plünderung verschont. Sofern es Vertrauen gegenüber der deutschen Kanzlerin gegeben haben mochte, dies gibt es nun nicht mehr. Nicht mehr in Zypern, auch nicht Deutschland.
Die Situation der nun erfolgenden Stützung der Europäischen Währungsunion über die Europäische Zentralbank mit 10 Milliarden Euro – auf die BRD entfallen 2,7 Milliarden – ist allerdings nicht ausreichend, es wird weitere Stützungen geben müssen, insbesondere weil sich die zypriotische Wirtschaft in der Rezession befindet und keine das Wachstum erhöhenden Investitionen oder andere Industriezweige angesiedelt werden. Weil dies äußerst schwierig sein wird, hat man in Zypern die Absicht bekundet, eine Ertragssituation zusätzlich über einzurichtende Casinobetriebe zu erzielen. Denn an den Einnahmen von Kasinos, wie auch bei Lottogesellschaften, ist der Staat beteiligt.
Es ist bekannt, das in Spielbanken und bei Lotto- und Totogesellschaften immer der Spieler verliert und die Bank bzw. das Kasino, der Gewinner sein wird. So gesehen gewinnt der Staat auf andere Weise an seiner Bevölkerung. Und mit deren Zustimmung.
Auch in Deutschland könnte so ein Weg interessant werden, wenn die obersten Staatsklassen die Insolvenz endlich zugeben bzw. sich der Staatsbankrott nicht länger verschleppen lässt. Allerdings werden, wie in Zypern auch nicht, die Lottoeinnahmen kaum reichen, den deutschen, wie den zypriotischen Staatshaushalt zu sanieren. Aus dieser Sicht muss festgestellt werden, dass Zypern sich zusätzliche Einnahmen für den Staat über neu zu gründende Kasinos verschaffen möchte, aber schon im Rahmen der EWU Teil eines riesigen Kasinos ist, das es wiederum ermöglichte, Zypern überhaupt zu unterstützen.
Aufgrund dieses Kasinospiels der Bank Europa, sprich EWU-Bank, gleich Bad-Bank, mit enormen Ausmaßen, konnten im Wege eines übergeordneten Kasinospieles Stützungen an Zypern vereinbart werden für die, die Menschen der stützenden Länder der Europäischen Währungsunion außerhalb der Staatshaushalte haften müssten und entsprechende Zinsen erhöht würden, da Haftungen zu Schulden werden, die sich über Haftungen der Bürger gegen ihren Willen für Kredite direkt an gestützte Länder hergeben müssen. Denn Kreditzinsen für gestützte Länder sind höher als für Kredite im Staatshaushalt, deren Mittel an die gestützten Länder weitergereicht werden. Die stützenden Länder der Europäischen Währungsunion, die sich über Haftungen für Kredite der gestützten Länder hergeben, sind Finnland, Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland. Alle diese Länder sind bankrott – sie verschleppen die Insolvenz und waren eigentlich gar nicht in der Lage, andere Länder zu stützen.
Dies konnte nur möglich sein, weil dem stützenden Nationalstaat und den zuständigen Politikern der Europäischen Währungsunion bekannt war, dass man über Spielbanken und Lottogesellschaften Geschäfte machen kann. Dies wurde kurzerhand auf die 17 Euroländer übertragen und Euroland wurde zu einer Bank, die alle Menschen der stützenden Länder der EWU mit Steuern und Schulden und ihren künftigen Arbeitseinkommen als Sicherheit für Haftungen für Kredite der gestützten Länder zu Kasinospielern bei höchstem Risiko machte. Ungefragt!
Da bekannt ist, dass immer die Bank gewinnt, heißt dies viel Gewinn, den sich die europäischen Regierungscliquen zu Eigen machen wollen: Klar, dass auch neue Kasinos dazukommen. Wenn aus dieser Sicht eine Bank, also ein Kasino und auch das Kasino Europa immer statistisch verlieren muss, dann war von vornherein für die Führungsclique in der EWU bekannt, dass sie alle Bürger zu Verlierern machen und alle Bürger mit nichts anderem vergleichbar sind als mit Kunden von Bad-Banken die, wenn sie nicht gestützt werden, Insolvenz anmelden müssen. Die Stützung übernehmen die Menschen im Bank-Kasino-Fall auch noch selber, weil Politik mit deren Arbeitseinkommen, insbesondere denen der künftigen Generationen spielt, wenn noch Spielraum für die Realisierung von Insolvenzen erst noch unter einer aufgeschobenen Zeit bestehen würde. Dies kann aber jederzeit schiefgehen, wenn z. B. Länder, wie Italien, Spanien, Belgien, Portugal, Griechenland usw., wie auch Zypern zahlungsunfähig werden und aus Haftungen Schulden werden, die tatsächlich über die Staatshaushalte zu tilgen sind und der Bürger sein Hab und Gut hergeben muss.
Allein an dieser Tatsache ist die Schizophrenie dieses Kasinospieles abzulesen: über Splittungen in Haftungen der Bürger privat und solche Haftungen der Bürger für Kredite, die in den Staatshaushalt aufgenommen werden und an die gestützten Länder weitergeleitet werden, ohne dass diese private Haftungen von Bürgern beanspruchen müssen, um mit weit höherer Zinsbelastung dann eigene Kredite bei Banken aufnehmen zu können, um sich selbst zu stützen. In schändlicher Weise werden die Bürger der stützenden Länder herangezogen mit höheren Zinsen, als wenn über den Staatshaushalt Kredite aufgenommen werden zu weit niedrigeren Zinskonditionen teilweise sogar zu Negativzinsen bei Staatsanleihen betreffend gerade der BRD mit denen, die ein Entgelt für die hohe Sicherheit sein sollen, die gar nicht vorhanden ist.
Damit die stützenden Staaten die eigens geschaffenen Fiskalpakte auch mit ihren Staatshaushalten betreffend Neuverschuldung und Gesamtverschuldung einhalten können, was sie nicht konnten, bevor die Haftungen auf die Bürger, also die Rettungsschirmkonstruktion nicht abgestimmt waren und realisiert wurden.
Die Neuverschuldung und die Gesamtverschuldungsgrenzen werden entweder von einigen stützenden Länder oder wie auch von Deutschland nur betreffend der Gesamtverschuldung im Moment überschritten, insbesondere dann, wenn diese Rettungsschirmhaftungskonstruktion nicht unterstellt werden darf, sondern über Kredite im Staatshaushalt gearbeitet würde, wo sich ganz andere Neuverschuldungs- bzw. Gesamtverschuldungsprozente ergeben. Es wird mit Lug und Betrug gearbeitet.
Offiziell wird gesagt, es würde alles in Ordnung sein. Nichts ist in Ordnung. Die Bundeskanzlerin in der Verantwortung für ihren Erfüllungsgehilfen, den Bundesfinanzminister, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie lügt, wenn sie sagt, dass die Neuverschuldung zu einem bestimmten Zeitpunkt auf null gestellt ist, was aber nur sein kann, wenn mit Rettungsschirmhaftung gearbeitet wird und nicht der Fall sein kann, wenn dieses schizophrene Konstrukt außer Acht gelassen wird und reell über Kredite der Staatshaushalte die Stützungen der gestützten Länder vorgenommen werden.
Wenn nämlich die Neuverschuldung mit sechs Milliarden Einsparung (von denen Herr Schäuble einst träumte) in der BRD auf null geführt sein soll, so ist dies nicht möglich, wenn nicht mit Haftungen gearbeitet wird, sondern reell wie es auch die gestützten Länder im Vergleich nur tun können, weil die die Möglichkeit der Haftungskonstruktion gar nicht haben und mit diesen über die Staatshaushalte gearbeitet werden muss, dann sind die Neu- und Gesamtverschuldungsgrenzen, die jetzt über die Rettungsschirmhaftungen und deswegen ihrer Einführung überhaupt um die wahre Situation zu kaschieren gearbeitet wird, dann ergibt sich eine Neuverschuldung von Null erst dann, wenn nicht nur sechs Milliarden, sondern mindestens 7,5 bis 8 Milliarden eingespart werden. Dies soll man der Bundeskanzlerin und ihrem Erfüllungsgehilfen, dem Krämer Schäuble ins Stammbuch schreiben. Diese Politik grenzt an eine Frechheit in einer derartigen Weise, mehrere Völker über die Presse mit Bundesregierungslügen und Kanzlerlügen zu konfrontieren. Das ist blamabel für die Deutschen und geht gegen die Würde aller Europäer (Art. 1 GG, Deutschland).

Aber nun zurück. Das Kasino der fiktiven Europa AG sollte allein den Sinn und Zweck haben, wie die Bundeskanzlerin schon mehrfach im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verkündet hatte, die Eurokrise endlich zu beenden. Das Ende kam nicht, aber die Kanzlerin regierte noch eine Weile, leider bis heute. Für wen diese Zeit erkauft ist, sagte Frau Merkel nie, und das, obwohl ihr neben dem Topf „Parteifinanzierung“, Mitgliedsbeiträgen auch noch der Werbeetat der Bundesregierung zur Verfügung steht, abgesehen von der Presse, die gar nichts kostet – zumindest nicht die Kanzlerin.
Eigentlich müsste dieses bewusste Verschweigen endlich rechtliche Konsequenzen haben, vor allem im Rahmen von Artikel 1 des Grundgesetzes betreffend das Grundrecht auf Würde. Und dies gälte dann gleich für alle Europäer mit! Damit ist erwiesen, dass wir nicht nur Innerdeutsch, sondern innerhalb der EWU eine unwürdige Interessenwahrnehmung haben, entgegen wie in Amtseiden geschworen, dass Politik nur zum Wohle und im Interesse der Menschen des Landes tätig sein kann. Da gerade Angel Merkel dafür bekannt ist, etwas zu sagen und etwas ganz anderes zu tun, ist klar, warum nur sechs Prozent der Menschen nach repräsentativen Meinungsumfragen den Beruf des Politikers für einen ehrbaren Beruf halten und warum die Politsippe noch immer nicht die UN-Verpflichtung gegen Korruption ratifiziert hat.
So ist erwiesen, wie korrupt die Politsippe gegenüber dem Volk auftritt. Nur, weil die Integrität von Politikern unterstellt wird, sind sie nicht strafbewährt, d. h. strafbar. Das muss sich in Zukunft ändern. Das gesamte Kasinospiel über die EWU, Europa-Bank, also die EZB, ist also nichts anderes als nicht erbrachte Volksvertretung. Und diese Nichtvertretung muss es auch in Zypern gegeben haben, denn anders ist eine derartige Verwirtschaftung des Staates nicht möglich. Und es bleibt unergründlich, warum es unterstützt werden soll (wie dies auch bei Griechenland schon unergründlich blieb), wenn die Steuerpflichten in der Vergangenheit nicht gehalten wurden und nun die anderen Länder und die Bevölkerungen anderer Länder damit belastet werden sollen. Ein Land mit 0,2 Prozent der Wirtschaftskraft der gesamten Europäischen Währungsunion hätte das Gesamtgefüge in keinster Weise berührt. Dass die Stützung dennoch über die Troika, nämlich der Europäischen Kommission, dem Internationalen Währungsfond und der EZB erfolgt (die eigentliche Bad Bank ist die EZB) ist schon unglaublich. Und verboten – die EZB nimmt sich nach Entzug des Budgetrechtes der Nationalstaaten und deren Volksvertretung unlimitierte Ankäufe maroder Staatsanleihen heraus und wirft die Notenpresse an – Geld ist gar keins dafür vorhanden – und das trotz bekannter, höchster Risiken.
Das gesamte Verfahren ist unzulässig im Rahmen des Lissabonvertrags und den Ausführungsverträgen zum Europäischen Vertrag (AEUV). Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland hat dem durch Limitierung der Stützung betreffend Deutschland eine Grenze gezogen, hat aber trotz Verbotes nach dem Deutschen Grundgesetz und den Europäischen Verträgen bis zu dem schon von Politik getätigten Haftungsrahmen von 190 Milliarden Euro das bisherige Unrecht der Politik für Recht erklärt. Hinzu kommen die Target-II-Forderungen, die ständig steigen und den Warenverkehr mehr und mehr zum Müllverkehr umkehren, denn für Waren werden faule Kredite ausgegeben, die niemandem nützen.
Es ist unverständlich, wie das höchste deutsche Gericht bei schon vorhandenen Haftungen von rund einer dreiviertel Billion noch weitere 190 Milliarden zulassen kann, so dass praktisch 1 Billion Haftungsrahmen vorhanden ist, der dem Grunde nach schon unabhängig von der Höhe bei geringster Stützung über Haftungen und dergleichen für andere Staaten aufgrund der o. a. Rechtssituation in Deutschland und Europa verboten ist. Und unverständlich bleibt auch, wie nach einer Klage aus Irland der Europäische Gerichtshof im ESM keine Unrechtmäßigkeit erkennt, und begründet wirtschaftliche Belange außer Acht lässt, obwohl der ESM ins Budgetrecht eingreift und über Steuereinnahmen ebenso herrscht, wie über Lottoeinnahmen des Staates. Auf diese Weise wurden die Parlamente entmündigt und damit wurde die Volksvertretung aufgehoben, was die Aufhebung der Demokratie bedeutet.
Insofern machen sich nicht nur die Parlamente, die entsprechende Beschlüsse fassen, Bundespräsidenten oder ähnliche Staatsoberhäupter anderer Länder lächerlich, die solche Gesetze auch noch unterzeichnen, insbesondere aber setzt sich einer besonderen Fragwürdigkeit die höchst richterliche und damit politisierte Rechtsprechung eines Staates der Fragwürdigkeit aus. Dies liegt an der für einen Rechtsstaat in einer Demokratie unmöglichen Situation staatsanwaltschaftlicher Weisungsgebundenheit an Landes- und Bundesregierung und der Deckelung oberster Rechtsprechung in den höchsten Gerichten nicht nur am Bundesverfassungsgericht auch allen Bundesgerichten durch parteigenehme sprich Parteiquoten bestellter Richter auch wenn sie nach zehnjähriger Dienstzeit unabhängig sind, denn Unabhängigkeit bedeutet immer, dass man so frei ist, auch die Möglichkeit zu haben – und die darf in einem Rechtsstaat nicht sein – für die eigene Sippe, wenn es um deren politisches Überleben geht und damit auch die Richterstellen bei Staats- und Politposten betroffen sind davon auszugehen ist, dass im Sinne der Sippe entschieden wird.

Im Vergleich dazu wäre es undenkbar, wenn in einem Strafgericht bei einem Tötungsdelikt eines Familienmitgliedes das Familienoberhaupt zugleich der zuständige vorsitzende Richter des Strafgerichtes wäre und über den Fall der Tötungsdeliktes eines seiner Kinder oder seiner Ehefrau zu entscheiden hätte - beispielsweise. Der Richter gälte als befangen und dürfte nicht agieren. Die Richter des Bundesverfassungsgerichtes aber, die über die Zukunft ihrer Familien, aller Deutschen und der Europäer entscheiden, dürfen Recht sprechen, trotzdem sie befangen sind, damit wird das Unrecht noch größer.
Im Run um das erste Rettungsschirmgesetz hat sich die höchst richterliche Rechtsprechung nicht mit dem Sachverhalt dem Grunde nach auseinandergesetzt, sondern nur mit den Pflichten und Rechten der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag im gegenseitigen Verhältnis. Allein dabei hätten die Richter herausfinden müssen, ob Rettungsschirmgesetz und Rettungsschirmhaftungen grundsätzlich sittenwidrig sind oder nicht.
Denn, wäre es sittenwidrig oder unzulässig aus Sicht des höchsten Gerichtes, dann hätte es sich erübrigt, überhaupt über Rechte und Pflichten zwischen Bundesregierung und Deutschem Bundestag zu diskutieren.
Bei entsprechend sorgfältiger juristischer, fachgerechter Behandlung auch im Formalrecht, dann aber auch hinsichtlich des Budgetrechtes, hätte das Gericht zu dem Ergebnis kommen müssen, dass es schon dem Grunde nach die Rettungsschirmhaftungskonstruktion, weil eben ein Kasinospiel bei einer Anzahl von Rettungsschirmen gegeben ist, unzulässig sein muss. In diesem Sinne äußerte sich der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes in einer Pressemeldung in „Die Welt am Sonntag“ und „Die Welt“ (5.2.2012) - Verfassungsrechtler Christian Kirchberg. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff kündigte an, die Unterschrift zum ESM zu verweigern und wurde geschasst. Ebenso äußerte sich auch der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Paul Kirchhof.
Das Volk wurde zum Spielball einer längst verlorenen Mission einer längst verloren habenden Bundesregierung. Insofern sind alle Rettungsschirme rechtswidrig, der ESM und der Fiskalpakt eine Geißel für jede wirtschaftliche Bestrebung. Und was die Regierung angeht und auch das Bundesverfassungsgericht, so handelt es sich um Volksbetrug, den größten, unserer Zeit und kommender Jahre. Wir werden sehen, inwieweit sich die Regierungen Europas im Kasino weiterhin die Zeit vertreiben. Klar ist aber jetzt schon: Sie haben verloren. Und wir leider auch, denn Vorsorge, egal in welcher Form, löst sich gegenwärtig für jeden Europäer in Luft auf; die Jugend wird sich an der Rezessionspolitik zwischen Parolen und Schrottpapieren abarbeiten.
Demokratie als Fassade der Finanzdiktatur
Zur Bundestagswahl 2017
Ohne Maß
Der IWF
Trumps Wahl ist ein Signal für Deutschlands Parteien
Splitter zum Jahresende
Parteitag der CDU 2016
IWF versagte in der Krise
Einsatz der Bundeswehr in Deutschland
Zerreißprobe internationaler Art
Immer enger?
Zu den Landtagswahlen 2016
Aufgedeckt: Riesen-Volksbetrug in Deutschland und Europa
Irritierende Politik
Lügenpresse
Zum Jahresbeginn 2016
Rechts weg
Raffiniert rangiert
Neue Klagen, altes Leid
Das Böse unter der Sonne – G20
Politik paradox
Ausgemerkelt
Griechen schreiben Geschichte
Kampf der Titanen
Elmau
FiFa-Roulette
Das Scheusal brüllt
Die Silberstreifamhorizontheldin
Nicht an einem Strang
Das große Schweigen
Texte zur Abwicklung des Euro
Rausgeschmissene Zeit
Neue Regeln, altes Treiben
Setzt die Armee ein
Politik flieht vor sich selbst
Hintertürchen für Steuerpolitik
Europa ohne Euro
Alternative zum Euro
Hellas
Ostern 2015
Deflation
Aufgeräumt
Insolvenzordnung
Heiner Geißler
Deutschland nicht mehr korrupt
Indien wächst
PEGIDA
Rettungsfieber
Entfesselte Mächte
Das Paradies auf Erden
Ran ans Eingemachte
1:0 für die Opposition
Ramschware Euro
Ölkrieg 2014
Goldener Abschied
Debakel um Hilfe für die Ukraine
Weltfinanzamt
Demonstrationen vor der EZB
Versprechen und Vertrauen
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Weihnachtswünsche 2014
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Neue Klage des Wulff-Anwaltes
EZB im Kreuzfeuer
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Politkrimi
EZB bald einzige Bad-Bank
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Edward Snowden erhält Ritterschlag
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Der 1. September 2014
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Bundesbank schließt Geldmuseum
Klage gegen Bankenunion
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Pro Kopfvermögen
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ESM - EZB - Schuldenflutung
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