share Die Seite einem Freund empfehlen
english english
MENSCHEN F§R DEMOKRATIE
bombBrief an den IWF wegen Fehlbilanzierung
HeadbombEFSF - 05.12.16
bombBrief an die Junge Union - 14.11.16 bombSchreiben an das IDW bzgl.
HeadbombBilanzierung des EFSF - 19.10.16
Headbomb+ Korrespondenz IDW -> MfD 15.11.16
Headbombund MfD -> IDW 16.11.16
bombBrief an Finanzaufsichtsbehörden
Headbombbezgl. kapitallosem ESM - 03.10.2016
bomb14. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages gegen TTIP bzw.
HeadbombCeta - 27.05.2016
bombNormenkontrollantrag beim BVerfG gegen TTIP
Headbombbzw. Ceta - Ministerpräsident des Landes
HeadbombThüringen - 27.05.2016
bombBILD - Pranger der Schande - 21.12.15 bombStrafanzeige wegen falscher Verdächtigung
Headbombi. S. Netzpolitik.org - 17.09.2015
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombBerlin - 20.5.2016
bombBrief an den ifo-Chef - 05.11.14 bombBeschwerde beim Deutschen
HeadbombPresserat - 21.11.13
bombBrief an den IWF - 17.10.13
Headbombund Ergänzender Brief - 14.11.13
bombBrief an die EU-Kommission - 17.10.13 bombBrief an das Präsidium der EZB - 17.10.13 bombGegen die Amtsenthebung des
HeadbombBundespräsidenten Wulff - 13.06.13
Headbomb+ Antwort Staatsanwaltschaft
HeadbombHannover - 25.07.13
Headbomb+ Stellungnahme MFD - 21.08.13
Headbomb+ Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft
HeadbombCelle - 10.10.13
bombPetition für die Unabhängigkeit der Justiz und
HeadbombStaatsanwaltschaft - 06.05.13
Headbomb+ Antwort des DBT vom 8. Juni 2016
bombPetition für direkte Demokratie - 25.04.13
Headbomb+ Antwort des DBT - 14.11.16
bombPetition gegen Korruption - 25.03.2013 bombStrafanzeige Target 2 - 10.11.2012 bomb1. Verfassungsbeschwerde - gegen die
HeadbombBundesregierung - 11.04.12
bomb2. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 02.07.12
bomb3. Verfassungsbeschwerde - ESM inkl.
HeadbombNachtrag - 18.09.12
bomb4. Verfassungsbeschwerde -
HeadbombBundesregierung gegen EZB (beim EuGH) -
Headbomb27.09.12
Headbomb+ Antwort des BverfG vom 06.06.2016
bombPressemeldungen 27.6.12/24.10.12 bombSpringerklage / Vergleich - 28.09.11 bombInsolvenzverschleppung bombPetition an den Deutschen Bundestag -
bomb31.05.11
bombPetition an das Europaparlament - 21.06.11 bomb1. Brief an die Abgeordneten 23.06.2011 bomb2. Brief an die Abgeordneten 26.09.2011 bomb3. Brief an die Abgeordneten 19.05.2012 bomb4. Brief an die Abgeordneten 23.05.2012 bomb5. Brief an die Abgeordneten ESM 20.6.2012 bomb6. Brief an die Abgeordneten 27.06.2012 bomb7. Brief an die Abgeordneten 27.09.2012 bomb8. Brief an die Abgeordneten - gegen
HeadbombKorruption 15.10.12 plus
HeadbombPetition vom 25.03.13
bomb9. Brief an die Abgeordneten - 24.10.12 bomb10. Brief an die Abgeordneten - 05.12.12 bomb11. Brief an die Abgeordneten - 20.05.13 bomb12. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 16.10.13
bomb13. Brief an die Abgeordneten des Deutschen
HeadbombBundestages - 10.12.15
bombFragen an den Bundestag - 27./28.06.12 bombBrief an den Bundesrat - 14.06.12 bombBrief an den Finanzminister - 12.06.12 bomb2. Brief an den Finanzminister - 27.02.15 bombWiderspruch Hartz IV - Normenkontrollklage
bombBVerfG
bomb1. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb21.03.11
bomb2. Strafanzeige gegen die Bundesregierung -
bomb05.10.11
bombOffener Brief - 16./18.02.11





Geldvernichtung leicht gemacht – Das Target-2-System

Traget bedeutet Ziel, so als englisches Wort ins Deutsche übertragen; in der Welt der Zahlen bedeutet Target: Trans-European Automated Real-Time Gross Settlement Express Transfer System. Es braucht ein wenig Zeit, dieses Ungetüm zu verdauen und den Begriff zu erfassen, der einem sagt, das da etwas ist, ohne das irgendwer erkennen könnte, was genau gemeint sei, ist es also von vornherein das Ziel dieses Ungeheuers Verwirrung zu stiften. Und zwar dahingehend, dass niemandem so genau aufgehen soll, dass uns Europäern das Geld (von dem wir glauben, es wäre noch irgendetwas wert) aus der Tasche gezogen werden soll.

Wir haben uns ja daran gewöhnt, dass, seitdem es den Euro gibt, täglich irgendeine Krücke aus den Bankenpalästen zu uns Normalos durchdringt, die den Euro unterstützt bzw. als Zahlungsersatz funktioniert. Das Traget-Zahlungsverkehrssystem dünstet immerhin schon seit 2007 ganz im Stillen und hat es demnach recht lange geschafft, den Verantwortlichen aus Hochfinanz, Politik und Presse Erklärungen zu ersparen und Volkes Nerven nicht über Gebühr zu beanspruchen. So ist es beinahe ein wenig schade, dass das Ungetüm nun doch entkommen ist und in der Bevölkerung vor allem Lese- und Verständlichkeitsschwierigkeiten verursacht. An dieser Stelle helfen Menschen für Demo-kratie.

Widmen wir uns zunächst den Begriffen, damit wir wissen, wovon wir befallen sind: Das Target-System gehört in die Sprache der Banker. Es ist ein Überweisungssystem, ein so genanntes Real Time Gross Settlement (RTGS) und es besagt, dass Inlands- und Auslandszahlungen abgewickelt werden und zwar in großem Stil, also mindestens Milliardenbeträge, die beispielsweise Staaten sich gegenseitig herum- und zuschieben. Das ganze geschieht in Echtzeit, also ein Rechner bucht, ein Rechner verbucht (Settlement, also Buchung wird vorbereitet und Clearing, Buchung hat stattgefunden) – zack, ist Geld in Millisekunden hunderte von Kilometer verschickt.

Das wirklich erschreckende dabei ist, dass es bei diesen Transfers egal ist, ob überhaupt tatsächliches Geld hinter den Zahlen im Rechner steckt oder bei Wertpapieren Gegenforderungen, die verrechnet werden könnten.

Es ist nicht erstaunlich, dass Banken Geld handeln, damit lässt sich so schön spielen, spekulieren und es lässt sich gegenwertslos verkaufen; ein Obsthändler (beispielsweise) könnte sich diese Geschäfte nicht leisten, denn irgendwann müsste er irgendwem die bestellte Menge Äpfel oder Birnen (beispielsweise) liefern und könnte sich nicht auf Zahlen hinter einem Bildschirm berufen.

Dies ist aber erst das erste Schlimme an dieses System. Das nächste, vielleicht viel schlimmere ist, dass das glasfaserkabelbahnenbasierte (wir können auch kompliziert) System, auf denen Billionen transportiert werden, eingeführt wurde, um die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken in Eurohausen miteinander zu verbinden bzw. den Geldhandel in der Eurozone zu erleichtern. Allerdings ging es bei Einführung des Systems Traget (1999) darum, Liquiditäten einzubringen oder eben abzuziehen. Grundsätzlich war es also ein notweniges System, um auf dem Gebiet der Einheitswährung schnell und unkompliziert Geld verschieben zu können; der Haken an der Sache ist aber, dass mit zunehmender Geldabwertung und zunehmenden Staatsschulden aller Euroländer kaum mehr Geld transferiert werden kann, sondern eben nur noch Zahlen oder vielleicht Müll, denn das wird das einzige sein, was die einzelnen Euroländern noch gut verschiffen können – davon haben alle genug.

Betrachtern wir das ganze näher und praktischer: Ein Unternehmer mit einer Firma irgendwo im Euroland, sagen wir ein deutscher Hersteller von Zahnbürsten, verkauft an 30 Kunden in Euro-Europa, wie Griechenland, Spanien, Italien. Der Handel läuft seit zwanzig Jahren. Zehn Jahre lang bezahlten die Kunden pünktlich und problemlos jede Lieferung, doch kleckerte die knapp die Hälfte der Kunden, also 12, plötzlich bei der Begleichung der Rechnungen, und auch die restlichen wurden in der kommenden Zeit säumig.

Zunächst übernehmen Banken die Forderungen und erhalten von den in Schwierigkeit geratenen irgendwelche nicht-geldlichen Gegenwerte, sagen wir, Anlagen, Haus, technische Geräte (beispielsweise). Der deutsche Unternehmer liefert weiter, denn die Bank begleicht die Forderungen und kein Unternehmer will Kunden bzw. Umsatz verlieren. Die Jahre schleichen dahin. Die Sicherheiten sind mittlerweile Scheinwerte, die Anlagen vielleicht noch das meiste werte, am Haus werden die ersten Reparaturen fällig, die Technik ist veraltet und bis auf minimalen Edelmetalle hinter den Displays kaum mehr etwas wert. Den deutschen Unternehmer stört das nicht – sein Geschäft läuft. Die Bank aber hat gewaltige Probleme, sie sitzt auf zweifelhaft wertigen Anlagen, auf einem reparaturbedürftigen Haus und auf Technikschrott. Sie hat aber nur ein begrenztes Eigenkapital und dem stehen mittlerweile ungleich höhere Forderungen gegenüber, dem es Schrott entgegensetzen kann. Hinzu kommt, dass die Kunden vermutlich nicht nur bei dieser Bank Schrott horten, sondern dies auch noch bei anderen Banken getan haben.

Trotzdem niemand mehr Geld hat, läuft das Geschäft unbeirrt. Damit Unternehmer und Händler, die immerhin Arbeitsplätze bieten, weiterhin Arbeit bieten können, bietet sich sagen wir die Gemeinde, die Stadt oder die Region an, für den Schrott zu bürgen, also im Fall, dass irgendeiner aus der Kette der Bankrotteure plötzlich die Zahlungen einstellt, für den Schrott bezahlen will. Dafür werden Summen festgelegt, die den Bedarf nicht wirklich decken, aber die Gläubiger beruhigen.

Und hier ziehen wir mal einen Strich unter die Rechnung: Keiner der Beteiligten hat noch Geld, es wird auf einen Scheinbetrag beinahe gewettet und immerhin bleiben dem Unternehmer seine Produkte (die könnte er ja an andere Handelspartner verkaufen, die sich finden ließen) – zunächst so lange niemand in der Kette die Zahlungen einstellt, muss sich unser Unternehmer aber nicht um einen neuen Kunden bemühen, der würde ja das ganze Gefüge durch tatsächliche Zahlungen gefährden; ja, der Unternehmer könnte sich gleich einen neuen Bankrotteur suchen, der ließe sich auch finden, um das Gefüge zu wahren. Bei allem wirtschaftlichen Gebaren stellt sich die Frage, ob es noch Unternehmen gibt, die überhaupt mit Geld handeln. Und dies ist die Gefahr bei der Sache: Wenn niemand mehr Geld hat, um die Bank zu finanzieren, dann ist der Bankrott für alle an dieser Kette Beteiligten eine Frage der Zeit. Unzählige Jobs stehen dann auf dem Spiel, dazu das Ansehen des Unternehmers, der Lieferanten und Handelspartner, der Bürgen. Eine solche Pleite ist für alle peinlich, daher werden alle gemeinsam versuchen, diese Pleite zu umgehen. Dabei potenziert sich folgendes: In dem Maß, in dem die Bedrängnis zunimmt, nehmen auch die Mittel zu, die die Aufdeckung verhindern. Da wäre beispielsweise die Beeinflussung eines forschenden Journalisten denkbar (Existenzbedrohung, Angriffe auf die Gesundheit, bis hin zu Todesdrohungen und seltsamen Unfällen mit Todesfolge), da wäre auch die Beeinflussung eines Abgeordneten oder Richters denkbar, der rechtliche Bestimmungen oder Verhandlungspunkte entsprechend hinzubiegen hat (oder Konsequenzen wie der Journalist zu fürchten hat) oder aber eines Handelspartners, der die Kette verlassen möchte, weil seine Nerven für derartige Machenschaften nicht gebaut wurden. Also, jeder, der die Bankrottkette auch nur antippt, wird nie wieder daran rühren.

Was sich liest wie ein spannender Unterhaltungsroman ist leider reale Geschäftswelt. Das Furchtbare ist, dass alle Euro-Staaten über Jahre hin so wirtschafteten und nun nicht mehr anders können als Mitgehangen / Mitgefangen zu spielen. Immerhin ist ihnen als Sicherheit das Vermögen ihrer Bürger geblieben, das Haus vom Alfred und die Rente von der Paula und die Ausbildungsversicherung vom Julchen – und die Staatsoberen werden weiterhin so lange in Bankrotthausen einkaufen bis die Gegenwerte dieser Werte ihrer Bürger verblichen sind. Es bleibt unausdrückbar, was diesen so genannten Regenten für diesen unglaublichen Betrug zu wünschen wäre.

Der Staat ist also bankrott oder sagen wir, alle Euroländer sind bankrott; nun wird die Wirtschaft interessant. Wer viel produziert, also in Bankrottketten hängt, dem geht es noch besser, so wie den Deutschen; wer nur den atemberaubenden Blick über eine verträumte Bucht und Sonne satt verkaufen kann, wie Griechenland, dem geht es schlecht. Die Werte der noch bankrottmäßig funktionierenden Industriewirtschaft werden auf diese Weise die letzten Werte abgepresst – das sieht die Staatsführung gern, denn auf diese Weise bleibt verborgen, wie viel Schrott sich in der EZB und den nationalen Zentralbanken angesammelt hat. Für Deutschland bedeutet das alles so viel wie den 2,5-fachen Bundeshaushalt.

Wiederholt: Wir Deutschen sitzen also auf Müll, den unsere Staatsführung anstelle von Werten angenommen hat, um ja weiterhin in der Kette zu bleiben und durch Rettungsschirme (EFSF, vor allem weil dauerhaft der ESM) und das Target-System summiert sich dieser Müll. Es müssten zehn neue Flügel an die EZB angebaut werden, um all den Müll dort zu lagern. Und weiterhin liefern deutsche Unternehmen ihre Produkte, für die sie Müll erhalten und wir Deutschen bilden uns ein, es ginge der Wirtschaft gut. Der Staat ist bankrott und es wird nicht lange dauern, dann zieht die Wirtschaft nach. Sie muss – sie kann gar nicht anders. Und die Politik fordert ihre Opfer: Die Presse bekommt durch ihre Vorstände Maulkörbe; das Recht folgt der Politik (Bundesverfassungsgericht winkt ESM durch ) und Ausbrecher werden degradiert (Bundespräsident Wulff wurde geschasst ). Dazu meldet die Rhein-Neckar-Zeitung (25.10.12, S. 23), „Die deutsche Wirtschaft hat am Mittwoch eine klare Botschaft gesendet: Die Lage der Unternehmer ist schlechter geworden, die Aussichten sind trüb, das kommende Halbjahr wird eine Durststrecke werden.“ Der ifo-Geschäftsindex als verlässlicher Messer der deutschen Wirtschaft, ist zum sechsten Mal in Folge gefallen. Die RNZ berichtet weiter: Die Eurozone steckt in der Rezession, die chinesische Wirtschaft wächst schwächer, die US-Wirtschaft kommt nicht recht in Schwung.“ Das alles bedeutet noch nicht den totalen Zusammenbruch, denn die Zeitgewinnmaßnahmen der Regierung und der EZB bedeuten auch weiterhin eine Verschleppung der Krise, aber die Bombe tickt.

Die ganze Misere hätte verhindert werden können, wenn der deutsche Staat (und alle anderen Euro-Länder auch nicht) nicht so gewirtschaftet hätte, wie unser Zahnbürstenunternehmer und es sich im Bankrott zurechtgekuschelt hätte über Parteiprogramme, Wahlversprechen und das Vertrauen der Kunden, Wähler hinweg und vor allem, wenn die Euro-Versager wenigstens das Kreuz gehabt hätten, dass sie von der Euro-Gemeinde festgelegte Grenzen, wie der Maastrichtvertrag und der Vertag von Lissabon, nicht umgangen hätten. An Gier und an Dummheit ist der Euro gescheitert und alle beteiligten Bankrottverwalter haben es zu verantworten, dass alle europäischen Euro-Völker diesen Wahnsinn werden ausbaden müssen. Und dies wird dann egal sein, ob die Menschen zu verzweifelt sind, einen gesamteuropäischen Staat abzunicken, um den Eurokraten und absolutistischen Herrschern und Herrschrinnen weiterhin das monatliche Auskommen zu bewahren und ihnen darüber hinaus die gute Miene zum bösen Spiel zu wahren. Tragen wir den Euro zu Grabe, er starb an >Bankrottgeilheit von Politikern, Unternehmern und Bankern.

Und wenn Sie sich nun niedergeschlagen oder wütend fühlen: Nutzen Sie jede Möglichkeit, gegen diese Politik zu protestieren!
Demokratie als Fassade der Finanzdiktatur
Zur Bundestagswahl 2017
Ohne Maß
Der IWF
Trumps Wahl ist ein Signal für Deutschlands Parteien
Splitter zum Jahresende
Parteitag der CDU 2016
IWF versagte in der Krise
Einsatz der Bundeswehr in Deutschland
Zerreißprobe internationaler Art
Immer enger?
Zu den Landtagswahlen 2016
Aufgedeckt: Riesen-Volksbetrug in Deutschland und Europa
Irritierende Politik
Lügenpresse
Zum Jahresbeginn 2016
Rechts weg
Raffiniert rangiert
Neue Klagen, altes Leid
Das Böse unter der Sonne – G20
Politik paradox
Ausgemerkelt
Griechen schreiben Geschichte
Kampf der Titanen
Elmau
FiFa-Roulette
Das Scheusal brüllt
Die Silberstreifamhorizontheldin
Nicht an einem Strang
Das große Schweigen
Texte zur Abwicklung des Euro
Rausgeschmissene Zeit
Neue Regeln, altes Treiben
Setzt die Armee ein
Politik flieht vor sich selbst
Hintertürchen für Steuerpolitik
Europa ohne Euro
Alternative zum Euro
Hellas
Ostern 2015
Deflation
Aufgeräumt
Insolvenzordnung
Heiner Geißler
Deutschland nicht mehr korrupt
Indien wächst
PEGIDA
Rettungsfieber
Entfesselte Mächte
Das Paradies auf Erden
Ran ans Eingemachte
1:0 für die Opposition
Ramschware Euro
Ölkrieg 2014
Goldener Abschied
Debakel um Hilfe für die Ukraine
Weltfinanzamt
Demonstrationen vor der EZB
Versprechen und Vertrauen
Demokratie-Defizite
Nichts ist sicher
Museumsreif
Weihnachtswünsche 2014
Familienwahlrecht
Ratlose Rater
Rentendebakel
Haushalt optimal
Der weiche Euro
Nagelprobe
Zwei Paar Stiefel
Wer regiert die Welt?
Mehr geheime Mitarbeiter
Das Prinzip Rezession
Besser ist es?
Kohl und Merkel
Schuldenbremse
Reformen
Merkel und die Demokratie
Steuerverluste
Totalitärer Kollektivismus
Bedauerlicher Zwischenfall
Neue Klage des Wulff-Anwaltes
EZB im Kreuzfeuer
Ex-Verfassungsrichter skeptisch
Netter Promitermin?
Deutsche Banken brauchen Geld
Stotterpartie
Deutsche Bank unter Druck
Eine Krähe …
Papierne Moral
Finanzspritze
Politkrimi
EZB bald einzige Bad-Bank
Demonstration für Demokratie
Edward Snowden erhält Ritterschlag
Empfehlungen im Crash-Fall
Letzter Schachzug
Europäische Ratingagentur
Die letzten Wahlen
Hartz-IV reicht
Herr Putin
Nichts mehr wert
Freihandelsabkommen
Der 1. September 2014
Wahl in Sachsen
Europa-Sondergipfel
Banker zahlen drauf
Schuldenschnitt á la Staat
Zuwanderer angeschmiert
Sagenhafte Vermögen
Bundesbank schließt Geldmuseum
Klage gegen Bankenunion
Nur der bußfertige …
Nachhaltigkeit
EZB – Stabilitätsbericht
Feige Krieger
Finanzindustrie hat nichts gelernt
Abgeordnetenbestechung
Auch auf dem 2.
Stabilitätspakt
Avoid Obama
Gedanken zu Merkels Geburtstag
Größenwahns Kinder
Niebel’sche Niederungen
Zur Rede László Andors
Snowden soll nichts sagen
Absenkung der Zinssätze
OECD-Bericht
Fetter Patzer vom Fettnäpfler
Wachstumsmotor Deutschland?
Wohngeld adé
Kranke Kassen
EU Kommission weiß vom Volksbetrug
Draghi warnt
Eigenlob stinkt
Erzwungene Herzensangelegenheit
Von links auf rechts
Hollywood
Nachwehen einer Wahl
65 Jahre Grundgesetz
Verlogenheit
Wer rettet Lebens-Versicherte?
Mindestlohn
Mindestlohn I
Mindestlohn II
Mindestlohn III
Mindestlohn IV
Mindestlohn V
Auf zur Revolution
Europawahlen undemokratisch
Die Schweiz und Europa
Sinnloser Dienst
Das unmögliche Dreieck
Die Einheitsrente
Herr Schäuble trickst
Kritik für „Die Welt“
Union hat die Hosen an
Nullen – Kommas – Nix!
Buchveröffentlichung
Gericht verurteilt Politik
Höchstes Deutsches Gericht
Parteien zur Europawahl
Pressefreiheit
Pflichtentbindung
Europawahlen
Europawahl
Auferstehung „Doktorin“ Schavan
Pro Kopfvermögen
BVerfG - Zugewinn- und Versorgungsausgleich
ESM - EZB - Schuldenflutung
Die hysterische Republik
Revisionsverfahren Wulff
Eigentor des hohen Gerichtes
Richter Hilflos
Schavan und zu Guttenberg
Menschenrechte
Blüten und falsche Fünfziger
Kampf gegen Steuerbetrüger?
Neue Mitbürger
Die vielen Minister
Demokratie auf Türkisch
Wird doch jeder Europäer zahlen?
Datenschutz
Steueroasen
Freihandelsabkommen
Datendiebe am Werk
Enteignung des Bürgers
Bald ohne Bargeld
NSA-Untersuchungsausschuss
Holländische Ratingagenturen
Beamte im Deutschen Bundestag
Rüffel für Banken
Erneuter Volksbetrug
Entdiktatisierung
GroKo - Große Kosten für Bundesbürger
Die Schlampen von der SPD
Was uns die große Koalition schenken wird
Generalbundesanwalt gegen die NSA
Der neue „Zehnt“
Rechtsempfinden der Menschen
Trauma Koalitionsvertrag
Wann kommt die deutsche Verfassung
Anleger und Sparer
Endlich! – Herr Ströbele
Kirche und Staat
Linke Parteipolitik
Deutschland nicht demokratisch legitimiert
Not kennt kein Gebot
Wiki-Leaks +
Die CDU und ihre Geldgeber
Ausnahmezustand
Hochfinanz und die Parteipolitik
Menschen und Aktienmärkte
Der Mensch und sein Amt
Mit voller Absicht
Wahlen
Private Altersabsicherung
Es geht um die Quote
Betrug um Fiskalpakt
Scheitern der Bundesregierung
Nicht wirklich mehr Geld für Hartz-IVler
Keine Überschüsse
Eurorettung mittels Inflation
Asyl für die Kanzlerin
Diskussion über Demokratie
Anklage gegen Wulff
Wahlschein und Wahlberechtigung
Nur Mut, Frau Merkel!
Bezahltes E-Mailing
Noch ein knapper Monat
Der wackere Siegfried
Draghi will Transparenz
Prognosebetrug
Deutschland unrechtmäßig
Wahlgeschenke
Ausgespart
Jugendarbeitslosigkeit
Öffentlichkeitsarbeit...
Führungskräfte
Zertrümmerfrauen
Geschichte zur ...
Paritätischer ...
Zypernkasino
Ratings und Bankenunion
Oettinger über Europa
Lügen
Mitarbeiter der Dienste
Bankenunion
Banken nicht unabhängig
Demokratie in Deutschland
Ganz nah dran
Unser Geld ist nicht sicher
Fein raus
Von Ungarn lernen
TV-Duelle
Frankreich in Not
Finanzen in des ...
Durchschnittsgelähmt
Kampf gegen Korruption
Parlamentarische ...
Bravo, Herr Weidmann!
Am Ende, Frau Lagarde?
Thema: Zypern
Über den Tisch gezogen I
Über den Tisch gezogen II
Alternative für Deutschland
Schröders Huldigung
Homo-Ehe
Gauck
Haushalt in NRW war...
Bankersanktionen
Bankenrettungsfonds
Frauenquote
G-20
Neues von der Eurorettung
Krieg der Währungen
Wahl in Italien
Merkels Schäfchen
NPD-Verbot
Ratingagenturen
Krieg in Mali
S&P am Pranger
Politische Aussteuerung
Affe tot, Frau Schavan
Betteln auf hohem Niveau
Spanien im Trend
Verträge unter Freunden
Mitbestimmung auf...
Die dickste Lüge...
Niedersachsen hat...
Wahlen in Niedersachen
Darum anders wählen
Es ist was faul
Geheimverträge
Wulff hat gar nichts...
MSK = DSK
Aufruf gegen Eurorettung
Rechtsbrüche
In der Falle
Das Target-2-System
Scheingeschäfte
Teufel kehrt heim
Abgeordnetenbezüge
Das Letzte
Insolvenzordnung für ...
Energiewende
Bankenrettung
Untätigkeit des BVerfG
Unheimlichkeit in der ...
Schlechtes Wirtschaften
Goodbye, Griechenland
Generalstreik
Atlantis
Medien im Nebel
Euro Finance Week
Berliner Basar
Amour fou
Betrug an der Basis
Rettungsschirme...
Wahl der Bundes...
ZDF
Steinbrücks Verdienste
EU Gipfel im Oktober
Aurea mediocritas
Verblendung
Sie haben uns belogen
Buhmänner unter sich
Doppelte Buchführung
Kraftakt
Armutszeugnis
Bärendienst
Acht Euro mehr
Zu Ehren Helmut Kohls
Kein Respekt
Un- und Wahnsinn
Die Renten sind unsicher
Serial Merkel
Bad, bad, bad
Menschen sind keine ...
Kohls Verdienste
Gesteuerte Falschaussagen
Außen hui, innen pfui
DDBRD!
Gabriel im Untergrund?
Kohls Geist
Keine Einigung
Deutschland offen
Aufruf gegen den ESM
2.Aufruf gegen den ESM
Fiskalpakt
Staatsanleihen
ESM
Deutschland bankrott
Demokratieverlust D und EU
Anlegerverarsche
Merkel Referendum
Wahl in NRW
Dauerwahlkampf
Die Verirrungen des E. Pols
Redeverbot
Strafanzeigen gegen BK
Angst vor der Öffentlichkeit
Fähigste Sachkenner
Echte, direkte Demokratie
OP: Hau-wech-den-Wulff
Hintertürpolitik
Ringelrein ums Amt
Angelas Falten
Pleitegeier über Europa
2011-Systemkorrektur
Rating Agentur-Stiftung
V-Männer
Spitzenpolitiker
Transferunion
Mitgliedsbeiträge
S 21
Triumvirat
Verkannte Doktoren
Staatstrojaner
Petitionen ohne Wirkung
Hebelwirkung
Anleihenkauf durch EZB
Mitgliedsstaaten
Zutritt verboten
Politlobbyismus
Zustände wie im Osten
Transparenz
Fördergelder
Entwicklungshilfe
Umlageverfahren
Deutschland schafft sich ab
Rettungsschirmmodell
Supercrash in USA und EU
Solilüge
Putin
Plädoyer für die Politik
Misstrauen gegenüber BK
Mehr Aufsicht
Kapitalflucht
Eurogipfel / Umschuldung
Es ist Krieg
Das C in CDU und CSU
Besicherung und ...
Arschkarte Deutschland
Anlagen in Ländern
Trugbild Währungsunion
Allgemeines zur Politik
Demokratie-...-Diktatur
D-Versicherungsverein
Schuldenbremse
Kosten Abgeordnete
Betrug und Lüge
Altersvorsorge
Medal of Freedom
Eurostrolche
Wir sind das Volk
Sicherheitsbehörden
Staatsschulden und ...
Entschuldigung der Banker
Abenteuer Merkel
Parteikompentenzen
Bundeskanzlerin
Osten, ... ,Euro
Schwester Merkel
Ruck-Rede & Amtseid
Kasinopolitik
Rettungsreaktor
Euro-Rettungsschirm
Japan
spot
spot